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SUMMARY:Familie im Plural. Diversität & Heterogenität als Herausforderun
 g für die erziehungswissenschaftliche Familienforschung
DESCRIPTION:Familien waren und sind vielfältig. Eine einheitliche oder ze
 itlose Definition von der Familie gibt es nicht. Darauf verweist bereits d
 ie Begriffsetymologie: Das Wort ‚Familie‘ geht auf das lateinische fam
 ilia zurück\, das als ‚Hausgemeinschaft‘ übersetzt werden kann. Wäh
 rend der Begriff\, der im 17. Jahrhundert in die deutsche Sprache aufgenom
 men wurde\, zunächst eine umfassende Lebensgemeinschaft bezeichnete\, die
  mindestens zwei Generationen umspannte und nicht auf biologische Verwandt
 schaft beschränkt war\, prägte insbesondere das Modell der Kernfamilie g
 esellschaftliche Leitbilder von Familie nachhaltig und anhaltend. Familien
  zeichnen sich in ihrer Pluralität durch ihre sozialmorphologische Vielfa
 lt\, hetero- gene Lebenslagen und gesellschaftliche Situierungen aus. Die 
 Beiträge der Tagung bilden diese Vielfältigkeit durch Bezugnahmen auf di
 e folgenden Aspekte ab:\n• Migration\n• Elternschaft\n• Behinderung\
 n• prekäre Lebenslagen\n• vielfältige Familienbeziehungen\n• Diffe
 renz & Normativität\n• Familienformen\nZiel der Tagung ist es unterschi
 edliche Familien im Plural\, in ihrer Diversität und Heterogenität in de
 n Blick zu nehmen.\nMehr Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p class="p1">Familien waren und sind vielfä
 ltig. Eine einheitliche oder zeitlose Definition von der Familie gibt es n
 icht. Darauf verweist bereits die Begriffsetymologie: Das Wort ‚Familie‘
  geht auf das lateinische familia zurück\, das als ‚Hausgemeinschaft‘
  übersetzt werden kann. Während der Begriff\, der im 17. Jahrhundert in 
 die deutsche Sprache aufgenommen wurde\, zunächst eine umfassende Lebensg
 emeinschaft bezeichnete\, die mindestens zwei Generationen umspannte und n
 icht auf biologische Verwandtschaft beschränkt war\, prägte insbesondere
  das Modell der Kernfamilie gesellschaftliche Leitbilder von Familie nachh
 altig und anhaltend. Familien zeichnen sich in ihrer Pluralität durch ihr
 e sozialmorphologische Vielfalt\, hetero- gene Lebenslagen und gesellschaf
 tliche Situierungen aus. Die Beiträge der Tagung bilden diese Vielfältig
 keit durch Bezugnahmen auf die folgenden Aspekte ab:</p>\n<p class="p1">•
 <span class="s1"> </span>Migration</p>\n<p class="p1">•<span class="s1">
  </span>Elternschaft</p>\n<p class="p1">•<span class="s1"> </span>Behind
 erung</p>\n<p class="p1">•<span class="s1"> </span>prekäre Lebenslagen<
 /p>\n<p class="p1">•<span class="s1"> </span>vielfältige Familienbezieh
 ungen</p>\n<p class="p1">•<span class="s1"> </span>Differenz &amp\; Norm
 ativität</p>\n<p class="p1">•<span class="s1"> </span>Familienformen</p
 >\n<p class="p1">Ziel der Tagung ist es unterschiedliche Familien im Plura
 l\, in ihrer Diversität und Heterogenität in den Blick zu nehmen.</p>\n<
 p><a href="https://ewiff.wordpress.com/wp-content/uploads/2026/04/programm
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LOCATION:Universität Kassel\, Fachbereich Humanwissenschaften\, Institut 
 für Sozialwesen
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