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SUMMARY:Feministische Stimmen der kritischen Autoritarismusforschung
DESCRIPTION:Es ist seit geraumer Zeit ein Erstarken autoritärer Tendenzen
  in Gesellschaft und Politik feststellbar. Der Ruf nach starken Führungsf
 iguren wird wieder lauter. Demokratische Aushandlungsprozesse sind von die
 sem neuen Autoritarismus ebenso wie die parlamentarische Demokratie bedroh
 t. In diesem gesellschaftlichen Klima erfährt die Kritische Autoritarismu
 sforschung eine Aktualisierung. Dabei ist festzustellen\, dass die damalig
 en Beiträge von Frauen weniger rezipiert werden als die ihrer männlichen
  Kollegen. Die Konferenz tritt dieser Tendenz der Unsichtbarmachung weibli
 cher intellektueller Arbeit entgegen. In vier Vorträgen und einem Abendvo
 rtrag werden Ansätze der frühen Kritischen Autoritarismusforschung vorge
 stellt. Was lässt sich heute aus ihren Ansätzen für die Gegenwart lerne
 n?\nProgramm\nWorkshop\n12:00 Hannah Resch: Simone Weil als Vordenkerin kr
 itischer Autoritarismusforschung\n13:15 Nina Heinke: Was hast Du gesagt? Z
 um Verhältnis von Ambiguität\, Toleranz und Sprache\n14:30 Clara Schilli
 ng: Identifikation auf Abwegen: Margarete Mitscherlich und Else Frenkel-Br
 unswik zur ‚weiblichen‘ Aggressivität\n15:45 Stefanie Bamberg: Metaps
 ychologie der Abwehr oder Abwehr durch Metapsychologie?\nKeynote\n18:00 Ka
 rin Stögner: Autoritäre Ambiguitätsintoleranz: Zur Aktualität von Else
  Frenkel-Brunswiks kritischen Theorie der Geschlechterverhältnisse\nTeiln
 ahme\nEine Teilnahme an der Konferenz ist nur nach vorheriger Anmeldung un
 ter mm48lafa@studserv.uni-leipzig.de möglich. Die Teilnehmer:innen-Anzahl
  ist begrenzt. Der Abendvortrag von Karin Stögner ist für alle Interessi
 erten ohne vorherige Anmeldung öffentlich zugänglich. Die Veranstaltung 
 wird von Laura Overhage und Matthis Meiritz in Kooperation mit weiterdenke
 n der Heinrich-Böll-Stiftung\, dem Freistaat Sachsen\, dem Fachschaftsrat
  Philosophie der Universität Leipzig und der Society for Women* in Philos
 ophy veranstaltet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Es ist seit geraumer Zeit ein Erstarken au
 toritärer Tendenzen in Gesellschaft und Politik feststellbar. Der Ruf nac
 h starken Führungsfiguren wird wieder lauter. Demokratische Aushandlungsp
 rozesse sind von diesem neuen Autoritarismus ebenso wie die parlamentarisc
 he Demokratie bedroht. In diesem gesellschaftlichen Klima erfährt die Kri
 tische Autoritarismusforschung eine Aktualisierung. Dabei ist festzustelle
 n\, dass die damaligen Beiträge von Frauen weniger rezipiert werden als d
 ie ihrer männlichen Kollegen. Die Konferenz tritt dieser Tendenz der Unsi
 chtbarmachung weiblicher intellektueller Arbeit entgegen. In vier Vorträg
 en und einem Abendvortrag werden Ansätze der frühen Kritischen Autoritar
 ismusforschung vorgestellt. Was lässt sich heute aus ihren Ansätzen für
  die Gegenwart lernen?</p>\n<p class="x_MsoNormal"><strong>Programm</stron
 g></p>\n<p class="x_MsoNormal">Workshop</p>\n<p class="x_MsoNormal">12:00 
 Hannah Resch: Simone Weil als Vordenkerin kritischer Autoritarismusforschu
 ng</p>\n<p class="x_MsoNormal">13:15 Nina Heinke: Was hast Du gesagt? Zum 
 Verhältnis von Ambiguität\, Toleranz und Sprache</p>\n<p class="x_MsoNor
 mal">14:30 Clara Schilling: Identifikation auf Abwegen: Margarete Mitscher
 lich und Else Frenkel-Brunswik zur ‚weiblichen‘ Aggressivität</p>\n<p
  class="x_MsoNormal">15:45 Stefanie Bamberg: Metapsychologie der Abwehr od
 er Abwehr durch Metapsychologie?</p>\n<p class="x_MsoNormal">Keynote</p>\n
 <p class="x_MsoNormal">18:00 Karin Stögner: Autoritäre Ambiguitätsintol
 eranz: Zur Aktualität von Else Frenkel-Brunswiks kritischen Theorie der G
 eschlechterverhältnisse</p>\n<p class="x_MsoNormal"><strong>Teilnahme</st
 rong></p>\n<p class="x_MsoNormal">Eine Teilnahme an der Konferenz ist nur 
 nach vorheriger Anmeldung unter <a href="mailto:mm48lafa@studserv.uni-leip
 zig.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mm48lafa@studserv.uni-le
 ipzig.de</a> möglich. Die Teilnehmer:innen-Anzahl ist begrenzt. Der Abend
 vortrag von Karin Stögner ist für alle Interessierten ohne vorherige Anm
 eldung öffentlich zugänglich. Die Veranstaltung wird von Laura Overhage 
 und Matthis Meiritz in Kooperation mit weiterdenken der Heinrich-Böll-Sti
 ftung\, dem Freistaat Sachsen\, dem Fachschaftsrat Philosophie der Univers
 ität Leipzig und der Society for Women* in Philosophy veranstaltet.</p>
LOCATION:Villa Tillmanns Leipzig
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