BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//TYPO3/NONSGML Calendarize//EN
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-forschungsdatenmanagement-und-open-science-in-den-quantita
 tiven-sozialwissenschaften
DTSTAMP:20260527T101515Z
DTSTART:20260728T090000Z
DTEND:20260730T130000Z
SUMMARY:Forschungsdatenmanagement und Open Science in den quantitativen So
 zialwissenschaften
DESCRIPTION:Forschungsdatenmanagement (FDM) fördert die Transparenz im Fo
 rschungsprozess und ermöglicht die Replizierbarkeit von (Forschungs-)Date
 n. In der Sozialforschung spielen dabei häufig personenbezogene Daten ein
 e zentrale Rolle. Ihre Erhebung\, Verarbeitung und Veröffentlichung werfe
 n besondere Herausforderungen auf\, insbesondere im rechtskonformen Umgang
  mit sensiblen Informationen. Diese rechtlichen Anforderungen an den Daten
 schutz erschweren oft den gesamten Forschungsprozess. Darüber hinaus for
 dern Institutionen\, wissenschaftliche Zeitschriften\, Forschungsförderer
  und nicht zuletzt die gute wissenschaftliche Praxis eine sorgfältige Org
 anisation\, transparente Dokumentation und das Teilen von Forschungsdaten.
  In unserem Workshop gehen wir auf diese Aspekte ein und zeigen\, wie man 
 ihnen mit systematischem Forschungsdatenmanagement begegnen kann.\nMehr In
 formationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Forschungsdatenmanagement (FDM) fördert d
 ie Transparenz im Forschungsprozess und ermöglicht die Replizierbarkeit v
 on (Forschungs-)Daten. In der Sozialforschung spielen dabei häufig person
 enbezogene Daten eine zentrale Rolle. Ihre Erhebung\, Verarbeitung und Ver
 öffentlichung werfen besondere Herausforderungen auf\, insbesondere im re
 chtskonformen Umgang mit sensiblen Informationen. Diese rechtlichen Anford
 erungen an den Datenschutz erschweren oft den gesamten Forschungsprozess.&
 nbsp\;<br />Darüber hinaus fordern Institutionen\, wissenschaftliche Zeit
 schriften\, Forschungsförderer und nicht zuletzt die gute wissenschaftlic
 he Praxis eine sorgfältige Organisation\, transparente Dokumentation und 
 das Teilen von Forschungsdaten. In unserem Workshop gehen wir auf diese As
 pekte ein und zeigen\, wie man ihnen mit systematischem Forschungsdatenman
 agement begegnen kann.</p>\n<p><a href="https://www.gesis.org/datenservice
 s/daten-managen/schulungen-fdm"><strong>Mehr Informationen</strong></a></p
 >
LOCATION:Online
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-kostenfreier-online-workshop-zum-forschungsdatenmanagement
 -mit-qualitativen-daten
DTSTAMP:20260721T094249Z
DTSTART:20260903T090000Z
DTEND:20260904T130000Z
SUMMARY:Kostenfreier Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement mit qua
 litativen Daten
DESCRIPTION:Der Fachinformationsdienst Soziologie (SocioHub) lädt gemeins
 am mit dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice zu einem kostenfreien Onlin
 e-Workshop zum Forschungsdatenmanagement und Open Science in den qualitati
 ven Sozialwissenschaften ein.Vortragende: Dr. Viola Logemann (Forschungsda
 tenzentrum Qualiservice)und Dr. Greta Hartmann (Forschungsdatenzentrum Qua
 liservice)Die Registrierung ist ab sofort geöffnet. Die Teilnahme ist kos
 tenfrei\, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Melden Sie sich jetzt an
  und sichern Sie sich Ihren Platz!\nAnmeldung \nIn den qualitativen Sozia
 lwissenschaften arbeiten wir mit vielfältigen\, komplexen und vergleichsw
 eise unstrukturierten Forschungsdaten und -materialien. Diese Daten sind i
 .d.R. nicht nur stark kontextgebunden\, sondern auch sehr reichhaltig\, u.
 a. weil sie meistens personenbezogene und zum Teil sensible Informationen 
 über Menschen enthalten. Die Erhebung\, Verarbeitung und Sicherung solche
 r Daten werfen damit Fragen nach einem methoden- und projektspezifischen F
 orschungsdatenmanagement (FDM) auf. FDM in Forschungsprojekten zielt darau
 f ab\, qualitativ hochwertige Forschungsdaten nicht nur zu produzieren\, s
 ondern auch langfristig zu bewahren und ihr Nutzungspotenzial voll auszusc
 höpfen. Es erhöht dabei aber nicht nur die Qualität der Daten\, sondern
  auch Transparenz\, Nachvollziehbarkeit und Nachhaltigkeit in der Forschun
 g insgesamt. Schließlich werden im FDM auch ethische und rechtliche Frage
 stellungen der Arbeit mit Forschungsdaten zentral gesetzt\, sodass Forsche
 nde besser informiert\, abgesichert und mit erhöhter Handlungssicherheit 
 ihrer Forschung nachgehen können. Vor dem Hintergrund des Diskurses um Op
 en Science erweisen sich qualitative Daten als besonders wertvoll\, gleich
 zeitig stellen sich u.a. Fragen nach adäquaten Praktiken des Data Sharing
 s\, z.B. bei der Aufbereitung der Daten für eine Nachnutzung und der Zugä
 nglichkeit zu sensiblen Informationen. \nDieser Workshop zielt darauf ab\
 , in die besonderen ethischen\, rechtlichen und praktischen Herausforderun
 gen im Management qualitativer Forschungsdaten einzuführen – z. B. in B
 ezug auf Datenschutz\, informierte Einwilligung\, Anonymisierung\, Dokumen
 tation und Data Sharing – und zeigt dabei bewährte Praktiken sowie Beis
 piele für ein erfolgreiches FDM auf. Die Veranstaltung richtet sich insbe
 sondere an Sozialwissenschaftler*innen\, die mit qualitativen Methoden und
  Daten arbeiten.Weitere Informationen zu den Veranstaltungen von SocioHub
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<div><p>Der Fachinformationsdienst Soziologie
  (SocioHub) lädt gemeinsam mit dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice zu
  einem kostenfreien Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement und Open
  Science in den qualitativen Sozialwissenschaften ein.<br /><br />Vortrage
 nde: Dr. Viola Logemann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)und Dr. Greta
  Hartmann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)<br /><br />Die Registrieru
 ng ist ab sofort geöffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei\, die Anzahl der 
 Plätze jedoch begrenzt. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihr
 en Platz!</p></div>\n<div><p><a href="https://uni-koeln.zoom.us/meeting/re
 gister/GXpAlcWZQUepBcmTBL14Cg"><strong>Anmeldung</strong></a>&nbsp\;</p></
 div>\n<div><p>In den qualitativen Sozialwissenschaften arbeiten wir mit vi
 elfältigen\, komplexen und vergleichsweise unstrukturierten Forschungsdat
 en und -materialien. Diese Daten sind i.d.R. nicht nur stark kontextgebund
 en\, sondern auch sehr reichhaltig\, u.a. weil sie meistens personenbezoge
 ne und zum Teil sensible Informationen über Menschen enthalten. Die Erheb
 ung\, Verarbeitung und Sicherung solcher Daten werfen damit Fragen nach ei
 nem methoden- und projektspezifischen Forschungsdatenmanagement (FDM) auf.
  FDM in Forschungsprojekten zielt darauf ab\, qualitativ hochwertige Forsc
 hungsdaten nicht nur zu produzieren\, sondern auch langfristig zu bewahren
  und ihr Nutzungspotenzial voll auszuschöpfen. Es erhöht dabei aber nich
 t nur die Qualität der Daten\, sondern auch Transparenz\, Nachvollziehbar
 keit und Nachhaltigkeit in der Forschung insgesamt. Schließlich werden im
  FDM auch ethische und rechtliche Fragestellungen der Arbeit mit Forschung
 sdaten zentral gesetzt\, sodass Forschende besser informiert\, abgesichert
  und mit erhöhter Handlungssicherheit ihrer Forschung nachgehen können. 
 Vor dem Hintergrund des Diskurses um Open Science erweisen sich qualitativ
 e Daten als besonders wertvoll\, gleichzeitig stellen sich u.a. Fragen nac
 h adäquaten Praktiken des Data Sharings\, z.B. bei der Aufbereitung der D
 aten für eine Nachnutzung und der Zugänglichkeit zu sensiblen Informatio
 nen.<br />&nbsp\;</p></div>\n<div><p>Dieser Workshop zielt darauf ab\, in 
 die besonderen ethischen\, rechtlichen und praktischen Herausforderungen i
 m Management qualitativer Forschungsdaten einzuführen – z. B. in Bezug 
 auf Datenschutz\, informierte Einwilligung\, Anonymisierung\, Dokumentatio
 n und Data Sharing – und zeigt dabei bewährte Praktiken sowie Beispiele
  für ein erfolgreiches FDM auf. Die Veranstaltung richtet sich insbesonde
 re an Sozialwissenschaftler*innen\, die mit qualitativen Methoden und Date
 n arbeiten.<br /><br /><a href="https://www.sociohub-fid.de/p/Veranstaltun
 gen">Weitere Informationen zu den Veranstaltungen von SocioHub</a></p></di
 v>
LOCATION:Online
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
UID:calendarize-kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-oktober-2026
DTSTAMP:20260715T100923Z
DTSTART:20261009T093000Z
DTEND:20261010T161500Z
SUMMARY:KWI-Schreibwochenende für Promovierende Oktober 2026
DESCRIPTION:Intensive Arbeit am Text von Qualifikationsschriften ist in de
 n Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Gerade Doktorand*innen\
 , die nicht in strukturierten Programmen\, wie zum Beispiel Graduiertensch
 ulen oder Sonderforschungsbereichen\, promovieren\, vermissen oftmals den 
 Austausch und können auch von den Folgen von Vereinzelung und Selbstisola
 tion betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und junge For
 scher*innen in ihrer Arbeit zu unterstützen\, veranstaltet das KWI ein Sc
 hreibwochenende mit einem spezifischen Angebot für Promovierende in den G
 eistes-\, Kultur- und Sozialwissenschaften.\nDas Angebot richtet sich an P
 romovierende\, die an einer der drei UA Ruhr-Universitäten als Doktorand*
 innen eingeschrieben oder Angehörige der UA Ruhr sind\, aber auch an Prom
 ovierende aller anderen Universitäten. Die Teilnehmenden sollten sich ber
 eits in der Schreibphase\, d.h. in eigener Textarbeit\, befinden\, da wir 
 in einer Tandemphase während des Wochenendes mit konkreten Textbeispielen
  aus den Dissertationen/Artikeln arbeiten werden.\nDas KWI-Schreibwochenen
 de versteht sich als fachlich spezifizierte Ergänzung zu bestehenden Form
 aten des Career Center der UDE und der Research Academy Ruhr. Sie stellt k
 ein Motivationstraining oder Coaching dar\, sondern dient vielmehr dazu\, 
 Herausforderungen des eigenen Schreibens auf einer greifbaren Ebene in fac
 hspezifischer Runde zu behandeln. Das KWI-Schreibwochenende schult in Text
 kritik und dient überdies der Vernetzung unter Doktorand*innen. Das Woche
 nende (Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag) findet im Gartensaal des Kultu
 rwissenschaftlichen Instituts Essen statt (Goethestr. 31\, 45128 Essen) un
 d wird von Geisteswissenschaftlerinnen des Instituts organisiert.\nAnmeldu
 ng bis zum 15. August 2026 via E-Mail an Laura M. Reiling (laura.reiling@k
 wi-nrw.de)\nMehr Informationen
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Intensive Arbeit am Text von Qualifikation
 sschriften ist in den Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Ger
 ade Doktorand*innen\, die nicht in strukturierten Programmen\, wie zum Bei
 spiel Graduiertenschulen oder Sonderforschungsbereichen\, promovieren\, ve
 rmissen oftmals den Austausch und können auch von den Folgen von Vereinze
 lung und Selbstisolation betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu be
 gegnen und junge Forscher*innen in ihrer Arbeit zu unterstützen\, veranst
 altet das KWI ein Schreibwochenende mit einem spezifischen Angebot für Pr
 omovierende in den Geistes-\, Kultur- und Sozialwissenschaften.</p>\n<p>Da
 s Angebot richtet sich an Promovierende\, die an einer der drei UA Ruhr-Un
 iversitäten als Doktorand*innen eingeschrieben oder Angehörige der UA Ru
 hr sind\, aber auch an Promovierende aller anderen Universitäten. Die Tei
 lnehmenden sollten sich bereits in der Schreibphase\, d.h. in eigener Text
 arbeit\, befinden\, da wir in einer Tandemphase während des Wochenendes m
 it konkreten Textbeispielen aus den Dissertationen/Artikeln arbeiten werde
 n.</p>\n<p>Das KWI-Schreibwochenende versteht sich als fachlich spezifizie
 rte Ergänzung zu bestehenden Formaten des Career Center der UDE und der R
 esearch Academy Ruhr. Sie stellt kein Motivationstraining oder Coaching da
 r\, sondern dient vielmehr dazu\, Herausforderungen des eigenen Schreibens
  auf einer greifbaren Ebene in fachspezifischer Runde zu behandeln. Das KW
 I-Schreibwochenende schult in Textkritik und dient überdies der Vernetzun
 g unter Doktorand*innen. Das Wochenende (Freitagmorgen bis Sonntagnachmitt
 ag) findet im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen stat
 t (Goethestr. 31\, 45128 Essen) und wird von Geisteswissenschaftlerinnen d
 es Instituts organisiert.</p>\n<p>Anmeldung bis zum 15. August 2026 via E-
 Mail an Laura M. Reiling (<a href="mailto:laura.reiling@kwi-nrw.de" target
 ="_blank" rel="noopener">laura.reiling@kwi-nrw.de</a>)</p>\n<p><a href="ht
 tps://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/kwi-schreibwochenende-8/">
 <strong>Mehr Informationen</strong></a></p>
LOCATION:Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)\, Gartensaal\, Goet
 hestraße 31\, 45128 Essen
END:VEVENT
END:VCALENDAR
