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		<title>Deutsche Gesellschaft für Soziologie - Events</title>
		<link>https://soziologie.de/kalender/workshops</link>
		<description>RSS-Feed für Events der Deutschen Gesellschaft für Soziologie</description>
		<language>de</language>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 19:22:46 +0000</pubDate>
		<lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 19:22:46 +0000</lastBuildDate>
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    <pubDate>20260728T090000UTC</pubDate>
    <title>Forschungsdatenmanagement und Open Science in den quantitativen Sozialwissenschaften</title>
    <link>/kalender/workshops/termin/forschungsdatenmanagement-und-open-science-in-den-quantitativen-sozialwissenschaften</link>
    <description>&lt;p&gt;Forschungsdatenmanagement (FDM) fördert die Transparenz im Forschungsprozess und ermöglicht die Replizierbarkeit von (Forschungs-)Daten. In der Sozialforschung spielen dabei häufig personenbezogene Daten eine zentrale Rolle. Ihre Erhebung, Verarbeitung und Veröffentlichung werfen besondere Herausforderungen auf, insbesondere im rechtskonformen Umgang mit sensiblen Informationen. Diese rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz erschweren oft den gesamten Forschungsprozess.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Darüber hinaus fordern Institutionen, wissenschaftliche Zeitschriften, Forschungsförderer und nicht zuletzt die gute wissenschaftliche Praxis eine sorgfältige Organisation, transparente Dokumentation und das Teilen von Forschungsdaten. In unserem Workshop gehen wir auf diese Aspekte ein und zeigen, wie man ihnen mit systematischem Forschungsdatenmanagement begegnen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.gesis.org/datenservices/daten-managen/schulungen-fdm&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr Informationen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Forschungsdatenmanagement (FDM) fördert die Transparenz im Forschungsprozess und ermöglicht die Replizierbarkeit von (Forschungs-)Daten. In der Sozialforschung spielen dabei häufig personenbezogene Daten eine zentrale Rolle. Ihre Erhebung, Verarbeitung und Veröffentlichung werfen besondere Herausforderungen auf, insbesondere im rechtskonformen Umgang mit sensiblen Informationen. Diese rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz erschweren oft den gesamten Forschungsprozess.&nbsp;<br>Darüber hinaus fordern Institutionen, wissenschaftliche Zeitschriften, Forschungsförderer und nicht zuletzt die gute wissenschaftliche Praxis eine sorgfältige Organisation, transparente Dokumentation und das Teilen von Forschungsdaten. In unserem Workshop gehen wir auf diese Aspekte ein und zeigen, wie man ihnen mit systematischem Forschungsdatenmanagement begegnen kann.</p>
<p><a href="https://www.gesis.org/datenservices/daten-managen/schulungen-fdm" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Mehr Informationen</strong></a></p>]]></content:encoded>
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  <item>
    <guid isPermaLink="false">calendarize-349</guid>
    <pubDate>20260903T090000UTC</pubDate>
    <title>Kostenfreier Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement mit qualitativen Daten</title>
    <link>/kalender/workshops/termin/kostenfreier-online-workshop-zum-forschungsdatenmanagement-mit-qualitativen-daten</link>
    <description>&lt;div&gt;&lt;p&gt;Der Fachinformationsdienst Soziologie (SocioHub) lädt gemeinsam mit dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice zu einem kostenfreien Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement und Open Science in den qualitativen Sozialwissenschaften ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortragende: Dr. Viola Logemann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)und Dr. Greta Hartmann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Registrierung ist ab sofort geöffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz!&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://uni-koeln.zoom.us/meeting/register/GXpAlcWZQUepBcmTBL14Cg&quot;&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;p&gt;In den qualitativen Sozialwissenschaften arbeiten wir mit vielfältigen, komplexen und vergleichsweise unstrukturierten Forschungsdaten und -materialien. Diese Daten sind i.d.R. nicht nur stark kontextgebunden, sondern auch sehr reichhaltig, u.a. weil sie meistens personenbezogene und zum Teil sensible Informationen über Menschen enthalten. Die Erhebung, Verarbeitung und Sicherung solcher Daten werfen damit Fragen nach einem methoden- und projektspezifischen Forschungsdatenmanagement (FDM) auf. FDM in Forschungsprojekten zielt darauf ab, qualitativ hochwertige Forschungsdaten nicht nur zu produzieren, sondern auch langfristig zu bewahren und ihr Nutzungspotenzial voll auszuschöpfen. Es erhöht dabei aber nicht nur die Qualität der Daten, sondern auch Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachhaltigkeit in der Forschung insgesamt. Schließlich werden im FDM auch ethische und rechtliche Fragestellungen der Arbeit mit Forschungsdaten zentral gesetzt, sodass Forschende besser informiert, abgesichert und mit erhöhter Handlungssicherheit ihrer Forschung nachgehen können. Vor dem Hintergrund des Diskurses um Open Science erweisen sich qualitative Daten als besonders wertvoll, gleichzeitig stellen sich u.a. Fragen nach adäquaten Praktiken des Data Sharings, z.B. bei der Aufbereitung der Daten für eine Nachnutzung und der Zugänglichkeit zu sensiblen Informationen.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Dieser Workshop zielt darauf ab, in die besonderen ethischen, rechtlichen und praktischen Herausforderungen im Management qualitativer Forschungsdaten einzuführen – z. B. in Bezug auf Datenschutz, informierte Einwilligung, Anonymisierung, Dokumentation und Data Sharing – und zeigt dabei bewährte Praktiken sowie Beispiele für ein erfolgreiches FDM auf. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Sozialwissenschaftler*innen, die mit qualitativen Methoden und Daten arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://www.sociohub-fid.de/p/Veranstaltungen&quot;&gt;Weitere Informationen zu den Veranstaltungen von SocioHub&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <content:encoded><![CDATA[<div><p>Der Fachinformationsdienst Soziologie (SocioHub) lädt gemeinsam mit dem Forschungsdatenzentrum Qualiservice zu einem kostenfreien Online-Workshop zum Forschungsdatenmanagement und Open Science in den qualitativen Sozialwissenschaften ein.<br><br>Vortragende: Dr. Viola Logemann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)und Dr. Greta Hartmann (Forschungsdatenzentrum Qualiservice)<br><br>Die Registrierung ist ab sofort geöffnet. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anzahl der Plätze jedoch begrenzt. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz!</p></div><div><p><a href="https://uni-koeln.zoom.us/meeting/register/GXpAlcWZQUepBcmTBL14Cg" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Anmeldung</strong></a>&nbsp;</p></div><div><p>In den qualitativen Sozialwissenschaften arbeiten wir mit vielfältigen, komplexen und vergleichsweise unstrukturierten Forschungsdaten und -materialien. Diese Daten sind i.d.R. nicht nur stark kontextgebunden, sondern auch sehr reichhaltig, u.a. weil sie meistens personenbezogene und zum Teil sensible Informationen über Menschen enthalten. Die Erhebung, Verarbeitung und Sicherung solcher Daten werfen damit Fragen nach einem methoden- und projektspezifischen Forschungsdatenmanagement (FDM) auf. FDM in Forschungsprojekten zielt darauf ab, qualitativ hochwertige Forschungsdaten nicht nur zu produzieren, sondern auch langfristig zu bewahren und ihr Nutzungspotenzial voll auszuschöpfen. Es erhöht dabei aber nicht nur die Qualität der Daten, sondern auch Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Nachhaltigkeit in der Forschung insgesamt. Schließlich werden im FDM auch ethische und rechtliche Fragestellungen der Arbeit mit Forschungsdaten zentral gesetzt, sodass Forschende besser informiert, abgesichert und mit erhöhter Handlungssicherheit ihrer Forschung nachgehen können. Vor dem Hintergrund des Diskurses um Open Science erweisen sich qualitative Daten als besonders wertvoll, gleichzeitig stellen sich u.a. Fragen nach adäquaten Praktiken des Data Sharings, z.B. bei der Aufbereitung der Daten für eine Nachnutzung und der Zugänglichkeit zu sensiblen Informationen.<br>&nbsp;</p></div><div><p>Dieser Workshop zielt darauf ab, in die besonderen ethischen, rechtlichen und praktischen Herausforderungen im Management qualitativer Forschungsdaten einzuführen – z. B. in Bezug auf Datenschutz, informierte Einwilligung, Anonymisierung, Dokumentation und Data Sharing – und zeigt dabei bewährte Praktiken sowie Beispiele für ein erfolgreiches FDM auf. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Sozialwissenschaftler*innen, die mit qualitativen Methoden und Daten arbeiten.<br><br><a href="https://www.sociohub-fid.de/p/Veranstaltungen" target="_blank" rel="noreferrer">Weitere Informationen zu den Veranstaltungen von SocioHub</a></p></div>]]></content:encoded>
  </item>




  <item>
    <guid isPermaLink="false">calendarize-346</guid>
    <pubDate>20261009T093000UTC</pubDate>
    <title>KWI-Schreibwochenende für Promovierende Oktober 2026</title>
    <link>/kalender/workshops/termin/kwi-schreibwochenende-fuer-promovierende-oktober-2026</link>
    <description>&lt;p&gt;Intensive Arbeit am Text von Qualifikationsschriften ist in den Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Gerade Doktorand*innen, die nicht in strukturierten Programmen, wie zum Beispiel Graduiertenschulen oder Sonderforschungsbereichen, promovieren, vermissen oftmals den Austausch und können auch von den Folgen von Vereinzelung und Selbstisolation betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und junge Forscher*innen in ihrer Arbeit zu unterstützen, veranstaltet das KWI ein Schreibwochenende mit einem spezifischen Angebot für Promovierende in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Angebot richtet sich an Promovierende, die an einer der drei UA Ruhr-Universitäten als Doktorand*innen eingeschrieben oder Angehörige der UA Ruhr sind, aber auch an Promovierende aller anderen Universitäten. Die Teilnehmenden sollten sich bereits in der Schreibphase, d.h. in eigener Textarbeit, befinden, da wir in einer Tandemphase während des Wochenendes mit konkreten Textbeispielen aus den Dissertationen/Artikeln arbeiten werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das KWI-Schreibwochenende versteht sich als fachlich spezifizierte Ergänzung zu bestehenden Formaten des Career Center der UDE und der Research Academy Ruhr. Sie stellt kein Motivationstraining oder Coaching dar, sondern dient vielmehr dazu, Herausforderungen des eigenen Schreibens auf einer greifbaren Ebene in fachspezifischer Runde zu behandeln. Das KWI-Schreibwochenende schult in Textkritik und dient überdies der Vernetzung unter Doktorand*innen. Das Wochenende (Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag) findet im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen statt (Goethestr. 31, 45128 Essen) und wird von Geisteswissenschaftlerinnen des Instituts organisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anmeldung bis zum 15. August 2026 via E-Mail an Laura M. Reiling (&lt;a href=&quot;mailto:laura.reiling@kwi-nrw.de&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;noopener&quot;&gt;laura.reiling@kwi-nrw.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/kwi-schreibwochenende-8/&quot;&gt;&lt;strong&gt;Mehr Informationen&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Intensive Arbeit am Text von Qualifikationsschriften ist in den Geistes- und Sozialwissenschaften unverzichtbar. Gerade Doktorand*innen, die nicht in strukturierten Programmen, wie zum Beispiel Graduiertenschulen oder Sonderforschungsbereichen, promovieren, vermissen oftmals den Austausch und können auch von den Folgen von Vereinzelung und Selbstisolation betroffen sein. Um diesen Herausforderungen zu begegnen und junge Forscher*innen in ihrer Arbeit zu unterstützen, veranstaltet das KWI ein Schreibwochenende mit einem spezifischen Angebot für Promovierende in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an Promovierende, die an einer der drei UA Ruhr-Universitäten als Doktorand*innen eingeschrieben oder Angehörige der UA Ruhr sind, aber auch an Promovierende aller anderen Universitäten. Die Teilnehmenden sollten sich bereits in der Schreibphase, d.h. in eigener Textarbeit, befinden, da wir in einer Tandemphase während des Wochenendes mit konkreten Textbeispielen aus den Dissertationen/Artikeln arbeiten werden.</p>
<p>Das KWI-Schreibwochenende versteht sich als fachlich spezifizierte Ergänzung zu bestehenden Formaten des Career Center der UDE und der Research Academy Ruhr. Sie stellt kein Motivationstraining oder Coaching dar, sondern dient vielmehr dazu, Herausforderungen des eigenen Schreibens auf einer greifbaren Ebene in fachspezifischer Runde zu behandeln. Das KWI-Schreibwochenende schult in Textkritik und dient überdies der Vernetzung unter Doktorand*innen. Das Wochenende (Freitagmorgen bis Sonntagnachmittag) findet im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen statt (Goethestr. 31, 45128 Essen) und wird von Geisteswissenschaftlerinnen des Instituts organisiert.</p>
<p>Anmeldung bis zum 15. August 2026 via E-Mail an Laura M. Reiling (<a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8jyspy,pcgjgleYiug+lpu,bc" data-mailto-vector="-2" rel="noopener">laura.reiling[at]kwi-nrw.de</a>)</p>
<p><a href="https://www.kulturwissenschaften.de/veranstaltung/kwi-schreibwochenende-8/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Mehr Informationen</strong></a></p>]]></content:encoded>
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