Neue Bücher
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Astrid Franzke, Katrin Springsgut (Hg.): Gleichstellung im Wandel. Neue Herausforderungen und Wege der Karriereentwicklung von Frauen in der Wissenschaft
Sulzbach: Ulrike Helmer Verlag 2025
Dieser Band untersucht, wie geschlechtergerechte Veränderungen der Hochschulstrukturen und eine diversitätssensible Wissenschaftskultur vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen von Exzellenz, Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt von Karrierewegen erreicht werden können, um die Attraktivität des Wissenschaftssystems für Akademikerinnen zu erhöhen und ihren Karriereaufstieg zu ermöglichen.
Claudia Peter, Marc Strotmann und Moritz von Stetten: Affektivität und Sozialität. Phänomenologie und Soziologie des Affektiven
Wiesbaden: Springer VS 2025
Anliegen des Buches ist es, das Potential der Phänomenologie innerhalb der Affektforschung anhand theoretischer und empirischer Fallstudien aufzuzeigen. Der Band versammelt Beiträge aus der Philosophie und Soziologie, die unter anderem an phänomenologische Ansätze von Husserl, Scheler, Merleau-Ponty, Patočka, Levinas, Waldenfels, Schmitz und Ratcliffe anknüpfen. Damit ermutigen die Texte des Bandes zu einem verstärkten Dialog zwischen philosophischer Reflexion und empirischer Sozialforschung.
Ulrike Schuerkens: West African Women Entrepreneurs in a Glocal World
Abingdon: Routledge 2025
This book considers these micro-level instances of entrepreneurship, as well as cases of more established high-status entrepreneurs, to build a picture of women entrepreneurs in West African societies, and their wider role in socio-economic development. Small and medium enterprises are seen as agents of change in the global south, vital for job creation and poverty reduction, but women often face barriers which hinder their entrepreneurial success, such as lack of funding, useful networks, or inhibitive gender stereotypes.
Magdalena Fellner: Studierfähigkeit als soziales Konstrukt. Eine gesellschaftskritische Perspektive
Frankfurt am Main: Campus Verlag 2024
Wer gilt heute als ›studierfähig‹? Und wer bestimmt darüber? Auf welche Art und Weise formen strukturell-institutionelle Bedingungen und gesellschaftliche Vorstellungen die Möglichkeiten, ein Studium an einer Universität aufzugreifen – und es auch abzuschließen? Und wie hat sich das im Laufe der Zeit verändert? Magdalena Fellner untersucht in ihrer historisch-vergleichenden Studie, welchen Machenschaften die Bedeutungen und Zuschreibungen des Begriffs der Studierfähigkeit von den Anfängen der Hochschulgeschichte bis heute unterliegen.
