Zukünfte der Gesellschaft

43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozio­lo­gie vom 28. September bis 02. Oktober 2026 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz


Meldungen des Vorstands

Zum Tod von Karl-Werner Brand

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie trauert um Karl-Werner Brand, der überraschend am 7. Februar 2026 verstorben ist. Er war Initiator,…

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Antrag auf Ausrichtung einer Ad-Hoc-Gruppe

Anträge auf Ausrichtung einer Ad-Hoc-Gruppe auf dem kommenden DGS-Kongress an der JGU Mainz können ab sofort und noch bis zum 28.02.2026 über die

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Wahlen RatSWD

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) startet 2026 in seine 9. Berufungsperiode. Er setzt sich für die nutzungsfreundliche…

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Aus den Sektionen

Call for Papers: Biographien im Kontext umkämpfter Zukünfte

Veranstaltung der Sektion Biographieforschung  auf dem 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 28.09. - 02.10.2026, Johannes Gutenberg-Universität JGU, Mainz

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Call for Papers: Zukünfte der (Des-)Informationen

Deadline: 31.03.2026

Sektionsveranstaltung der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie

43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 28.09. - 02.10.2026, Johannes Gutenberg-Universität JGU, Mainz

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Call for Papers: ›Wen kümmert’s, wer spricht?‹ Zukünfte wissenschaftlicher (Medien-)Expertise

Deadline: 31.03.2026

Sektionsveranstaltung der Sektion Medien- und Kommunikationssoziologie

43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 28.09. - 02.10.2026, Johannes Gutenberg-Universität JGU, Mainz

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aus der Soziologie

Förderpreis für Dissertationen 2026

Bewerbungsschluss: 30. April 2026

Der Preis für Dissertationen wurde anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des BMF im Jahr 2024 eingerichtet und wird nun zum dritten Mal vergeben. Das BMF tritt für eine effiziente Finanzpolitik ein, die vorausschauend agiert und am Ziel tragfähiger Staatsfinanzen ausgerichtet ist.

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Umfrage für Promovierende

Liebe Promovierende,

im Rahmen meiner Masterarbeit in Soziologie und Gender Studies untersuche ich, wie sich Stress und Belastungen während der…

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Joachim-Jungius-Preis

Bewerbungsschluss: 30. Juni 2026

Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg schreibt den von der Joachim-Jungius-Stiftung der Wissenschaften zu Hamburg gestifteten Joachim-Jungius-Preis 2026 zur Förderung junger Wissenschaft aus. Der Preis ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro dotiert. 

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Elise-Reimarus-Preis

Bewerbungsschluss: 02. März 2026

Mit dem Elise-Reimarus-Preis zeichnet die Akademie der Wissenschaften in Hamburg herausragende Publikationsprojekte exzellenter Forschung aus. Der Preis richtet sich an junge Wissenschaftler:innen (m/w/d) aus den Geistes- und Sozialwissenschaften im norddeutschen Einzugsbereich der Akademie und ist mit 4.000 Euro dotiert.

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Dissertationen mit gesellschaftlicher Relevanz gesucht

Promovierende aller Fachrichtungen, die ihre Dissertation 2025 mit magna oder summa cum laude abschließen, können sich bis zum 1.  März 2026 um den…

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Soziologie in der Presse

Häusliche Gewalt: ›Es braucht eine öffentliche Reaktion‹

Deutschlandfunk Nova am 11. Februar 2026

Nur fünf Prozent der Fälle häuslicher Gewalt in Deutschland werden angezeigt. Denn viele Opfer haben Angst oder fühlen sich zu Unrecht mitschuldig. Deshalb braucht es eine öffentliche Reaktion sowie Täterarbeit, sagt die Soziologin Barbara Kavemann.

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Soziologe Hartmann: Epstein-Netzwerk war keine globale Verschwörungselite

Deutschlandfunk am 07. Februar 2026

Das internationale Epstein-Netzwerk gefährdet nach Einschätzung des Soziologen Michael Hartmann das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen.

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Soziologe Hartmut Rosa über Burn-Out: Nur wer handelt, fühlt sich lebendig

Der Freitag am 04. Februar 2026

Wird der Mensch ohne Spielräume ängstlich, wütend, depressiv – und rechts? In seinem neuen Essay erklärt der Soziologe Hartmut Rosa, warum Rechtspopulisten auf dem Vormarsch sind, und dass der Videobeweis im Fußball Menschlichkeit kostet

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›Weißsein ist eine unhinterfragte Norm‹

TAZ am 31. Januar 2026

Eine Studie zeigt, dass in vielen Vereinen die Relevanz des Themas nicht erkannt wird. Mitherausgeberin Lara Kronenbitter spricht über fehlende Beschwerdestellen, Vorbilder und den Mythos vom guten Sport.

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Moshe Zuckermann und Florian Rötzer denken über die Lage der Welt nach

Der Standard am 02. Februar 2026

Der Soziologe Moshe Zuckermann und der Medientheoretiker Florian Rötzer werfen sich in einem Briefwechsel Denkbälle zu. KI kommt dabei leider etwas zu kurz

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