Die Post-Corona-Gesellschaft? Pandemie, Krise und ihre Folgen

Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) vom  23. bis 25. August 2021 an der Wirtschaftsuniversität Wien.


Meldungen des Vorstands

Prof. Dr. Urs Jaeggi gestorben

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie trauert um ihr langjähriges Mitglied Prof. Dr. Urs Jaeggi, der am 13. Februar 2021 im Alter von 89 Jahren in Berlin gestorben ist.

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Online-Umfrage zur Weiterentwicklung von SocioHub bis zum 14.02.

Sehr geehrte Soziologinnen und Soziologen, die Plattform SocioHub (sociohub-fid.de) dient als zentrale Anlaufstelle für Ihre Literatursuche, Kommunikation und Information in der Soziologie. Sie wird von der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln sowie GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften entwickelt und von der DFG gefördert.

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Prof. Dr. Bernhard Giesen verstorben

Die DGS trauert um ihr langjähriges Mitglied Prof. Dr. Bernhard Giesen. Der Makro- und Kultursoziologe war Mitbegründer der Sektion Soziologische Theorie und verstarb am 26. Dezember 2020 im Alter von 72 Jahren.

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Aus den Sektionen

Auslobung: Dissertationspreis der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie innerhalb der DGS

Die Sektion Stadt- und Regionalsoziologie innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) vergibt 2021 für herausragende Dissertationen den ›Dissertationspreis der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie innerhalb der DGS‹.

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Call der Herbsttagung der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie

Stadtsoziologische Forschung heute
Herbsttagung der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie in der DGS
7./8.10.2021, Bauhaus-Universität Weimar

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Die Corona-Krise und der Wert der Arbeit

Deadline: 9. April 2021

Sektionsveranstaltung der Arbeitssoziologie (ÖGS) und Arbeits- und Industriesoziologie (DGS) im Rahmen des gemeinsamen Kongresses von DGS und ÖGS ›Post-Corona-Gesellschaft? Pandemie, Krise und ihre Folgen‹ vom 23.-25.08.2021 in Wien

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aus der Soziologie

RatSWD fordert Sicherung der Vertraulichkeit von Forschungsdaten

Eine Beschlagnahme von Forschungsdaten stellt für die empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung eine nicht hinnehmbare Bedrohung der grundgesetzlich garantierten Freiheit der Forschung dar und steht im Widerspruch zu zentralen forschungsethischen Grundsätzen. Der RatSWD fordert daher die Etablierung rechtlicher Grundlagen zur Sicherung der Vertraulichkeit von Forschungsdaten. Aktueller Anlass ist die Beschlagnahmung von Forschungsdaten eines Rechtspsychologen durch die Bayerischen Ermittlungsbehörden im Jahr 2020.

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Petition: Das Fach Sozialwissenschaften darf nicht abgeschafft werden!

change.org

Eine Petition gegen die Abschaffung des Studiengangs Sozialwissenschaften in Nordrhein Westfalen.

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Werturteilsproblem – Ideologie – Einheit der Gesellschaftswissenschaften

Hans Albert zum 100. Geburtstag von Andrea Maurer

Hans Albert feierte am 8. Februar 2021 seinen 100. Geburtstag. Er zählt zu den Sozialwissenschaftlern, die den Nationalsozialismus und den II. Welt­krieg als junge Schüler und Studenten miterlebten und deren wissenschaftli­che Laufbahn geprägt war vom Wiederaufbau der Gesellschaft, Wirtschaft und der Sozialwissenschaften bzw. Universitäten. Hans Alberts Beitrag dazu ist vor allem in der methodologischen Fundierung der Sozialwissenschaften mit Bezug auf Karl Popper und den daraus folgenden Prinzipien zu sehen, die heute als ›Kritischer Rationalismus‹ zusammengefasst werden.

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Soziologie in der Presse

Studie: Gravierende soziale Benachteiligung von Sinti und Roma

Evangelisch.de

Sinti und Roma in Deutschland sind einer Studie zufolge auf gravierende Weise sozial benachteiligt. Die Untersuchung belege, wie sehr Angehörige der Minderheit von einem ›sozial sehr ungerechten Bildungssystem‹ betroffen seien, sagte der Freiburger Soziologe Professor Albert Scherr am Mittwoch bei der Online-Präsentation der Studie ›Ungleiche Teilhabe. Zur Lage der Sinti und Roma in Deutschland‹.

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›Hindernis für den Bildungserfolg‹: Sinti und Roma fordern Veränderung des Schulsystems

Der Tagesspiegel am 25. Februar 2021

Nur langsam verbessert sich die Lage von Sinti und Roma in Bildung und Beruf. Der Abstand zur allgemeinen Bevölkerung bleibt groß. 

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Antiziganismus: Mehrheit von Sinti und Roma berichten von Diskriminierung an Schulen

Der Spiegel am 25. Februar 2021

Sinti und Roma erleben noch immer erhebliche Benachteiligungen im Bildungssystem. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von mehr als 600 Menschen.

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Verbesserungen am CHE-Ranking nicht überzeugend. Deutsche Gesellschaft für Soziologie setzt auf studium.org/

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) und der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) haben zum 20. August 2014 das Studieninformationsportal studium.org gestartet.