Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Schauer erhält Liebknecht-Preis

Gießener Anzeiger am 28. November 2021

Der Wilhelm-Liebknecht-Preis geht an die Soziologin Dr. Alexandra Schauer für ihre Arbeit ›Mensch ohne Welt. Zur spätmodernen Vergesellschaftung des Individuums‹. Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz gedachte in ihrer Rede an den Revolutionär Wilhelm Liebknecht und seiner Ideen, die mit der Verleihung des Preises weiterleben würden.

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Kinder – Armutsrisiko nicht nur für Alleinerziehende

rbb online am 26. November 2021

Kinder sind selbst in einem reichen Land wie Deutschland immer noch ein großes Armutsrisiko – besonders für Alleinerziehende. Warum das so ist und wie eine Familien- und Arbeitsmarktpolitik aussehen müsste, um das zu verändern, darüber spricht Shelly Kupferberg mit der Soziologin und Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Jutta Allmendinger.

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Coronakrise in Sachsen: Warum sind viele Sachsen impfskeptisch?

ZDF am 24. November 2021

Der Soziologe Raj Kollmorgen sucht Gründe für die Impfskepsis der Sachsen. Er findet sie in der Geschichte, in der deutschen Vereinigung und im Krisenmanagement der Regierung.

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Bruno Latours Buch ›Wo bin ich? Lektionen aus dem Lockdown‹

Süddeutsche Zeitung am 29. November 2021

Pandemie und Lockdown haben dem französischen Sozialphilosophen Bruno Latour eine düster-heitere Vision beschert.

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An der Grenze wird sortiert

Neue Zürcher Zeitung am 27. November 2021

Verschwinden die Grenzen in einer ­globalisierten Welt? Keineswegs, sagt der Soziologe ­Steffen Mau. Sie werden nur verschoben: in den digitalen Raum und in entfernte Gegenden.

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Neue Studie erforscht Proteste: Was ›Querdenker‹ bewegt

ZDF am 22. November 2021

Was sind die Quellen der Querdenken-Bewegung? Was treibt ihre Mitglieder an? Und welche Bedeutung hat das alternative und anthroposophische Milieu? Eine Studie liefert Antworten.

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›Wir haben die Kollateralschäden zu spät wahrgenommen‹

heise telepolis am 20. November 2021

Der Soziologe Armin Nassehi über Aspekte und gesellschaftliche Folgen der Digitalisierung sowie Wissenschaften und Politik in Zeiten der Pandemie

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Heinz Bude über Impfskepsis: ›Die meisten testen doch eher ihre Vetokraft aus‹

Frankfurter Rundschau am 16. November 2021

Der Soziologe Heinz Bude über Impfskepsis, Corona-Leugnertum und die Frage: Wohin mit dem Irrsinn, der in Gesellschaften existiert?

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Nassehi: "Wir sind einfach zu spät“

ZDF am 15. November 2021

Für Professor Armin Nassehi, Soziologe an der LMU in München, offenbart die Pandemie die Schwächen einer überforderten Gesellschaft. ›Es fällt uns unglaublich schwer, aus einem Guss zu reagieren.‹ Er fordert einen Not-Schutzschalter gegen Corona.

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In der globalisierten Welt verschwinden die Grenzen nicht. Im Gegenteil: An vielen Orten entstehen neue Zäune und Mauern

Neue Zürcher Zeitung am 16. November 2021

Der Soziologe Steffen Mau sieht darin keinen Widerspruch – in seinem Buch ‹Sortiermaschinen› präsentiert er die Globalisierung als Phänomen, das die Menschen in zwei Kategorien teilt.

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Warum ist die Impfquote in deutschsprachigen Ländern niedriger als in Westeuropa?

Der Standard am 12. November 2021

Der Soziologe Oliver Nachtwey forscht zu den Corona-Protesten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Welchen Einfluss Esoterik, Waldorfschulen und Föderalismus auf diese haben

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Impfverweigerer - Soziologe Nachtwey: Mit sachlicher Aufklärung sind viele nicht zu erreichen

Deutschlandfunk am 16. November 2021

Der Föderalismus und die relativ starke Verbreitung der Anthroposophie gehörten mit zu den Gründen, weshalb es gerade im deutschsprachigen Raum so viele Impfverweigerer gebe, sagte der Baseler Soziologe Oliver Nachtwey im Dlf. Diese Mischung sei einmalig in Europa.

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Gymnasien? Überflüssig!

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 14. November 2021

Das Ziel ist eine Schule für alle: Carolin und Christoph Butterwegge befassen sich mit der Ungleichheit bei Kindern. Ihre Lösungsansätze sind jedoch nicht zu Ende gedacht.

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›Mama ist oft die 'natürliche' Ansprechpartnerin für ihre Kinder‹

Süddeutsche Zeitung am 10. November 2021

Die Soziologin Jutta Allmendinger warnt: Mütter werden abgehängt, wenn sie sich nicht genug im Büro sehen lassen. Und sie erklärt, wie sich das verhindern ließe.

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Klimakonferenz in Glasgow: Die ›Koalition der Willigen‹ soll vorangehen

Deutschlandfunk Kultur am 7. November 2021

Kann der Klimagipfel in Glasgow etwas bewirken? Optimistisch stimme, dass Druck nun nicht nur von Fridays for Future, sondern auch aus der Wirtschaft komme, sagt der Soziologe Fritz Reusswig. Das ermutige Regierungen, beim Klimaschutz voranzugehen.

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