Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Sie stehen für das, was Wissenschaft sein sollte: Die Klassiker der Soziologie sind moderner als ihre Nachfahren

Neue Zürcher Zeitung am 7. April 2021

Die grossen Gestalten der Gesellschaftswissenschaft von Tocqueville bis Max Weber werden gerühmt, aber kaum gelesen. Zu Unrecht.

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›Viele Menschen verbringen mehr Zeit im Job als mit dem Partner‹

Die Zeit am 31. März 2021

Die Soziologinnen Christine Wimbauer und Mona Motakef haben erforscht, wie sich prekäre Arbeit auf die Liebe auswirkt. Und was es braucht, damit beides besser läuft.

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Nachfolger Adornos: Lessenich neuer Direktor des Instituts für Sozialforschung

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 1. April 2021

Max Horkheimer und Theodor W. Adorno haben dort gewirkt. Jetzt hat das Frankfurter Institut für Sozialforschung einen neuen Leiter. Stephan Lessenich ist ein überzeugter Linker.

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Das Unvorhersehbare | Der Soziologe Tilman Allert über das Schicksal und wie der Mensch damit umgeht

SWR2 Wissen am 4. April 2021

Der moderne Mensch versteht sich als Macher, als Meister seines Schicksals. Umso dramatischer, wenn das Unvorhersehbare zuschlägt. Das Ende einer Liebe, ein Unfall oder der plötzliche Tod eines lieben Menschen kann uns völlig aus der Bahn werfen. Und doch müssen wir lernen, mit dem Schicksal umgehen.

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Gender- und Rassismus-Debatten - Das I-Wort: Warum streiten alle über Identitätspolitik?

Deutschlandfunk Kultur am 25. März 2021

Ob in Kommentaren, Talkshows oder Tweets: ›Identitätspolitik‹ ist offenbar das Reizwort der Stunde. Warum eigentlich? Wir sprechen darüber mit der Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky.

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Corona: Wie viel Vertrauen hat die Politik verspielt?

Sächsische Zeitung am 6. April 2021

Und können Lokalpolitiker es besser machen? Ja, sagt der Görlitzer Soziologe Raj Kollmorgen.

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Lebe riskant (aber nicht gefährlich)!

Neue Zürcher Zeitung am 16. März 2021

Die Moderne ist ein einziges grosses Abenteuer. Die Unterscheidung zwischen Risiko und Gefahr spielt dabei die entscheidende Rolle. Wer in seinem Leben erfolgreich agieren will, sollte sie kennen. von Dirk Baecker.

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›Junge Menschen verschulden sich, um dazuzugehören‹

ze.tt am 16. März 2021

Knapp jede*r Zehnte unter 30 ist verschuldet. Die Soziologin Jana Günther erklärt, welche Rolle die Herkunft und der Wunsch nach sozialer Anerkennung dabei spielen.

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Soziologe Aladin El-Mafaalani im Interview: ›Niemand muss sich rechtfertigen, dass er rassistisch denkt, sondern nur, wenn er nichts daran ändert‹

Bayern2 am 15. März 2021

Gesellschaftliches Zusammenwachsen erzeugt Kontroversen und populistische Abwehrreaktionen – in Deutschland und weltweit, sagt der Soziologe Aladin El-Mafaalani. Wir haben mit ihm über das Integrationsparadox und Identitätspolitik gesprochen.

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Der Name eines Kindes ist ein Signal an die Welt

rbb24 am 22. März 2021

Paul, Alice oder Mohammed: Mit welchem Namen ein Baby bedacht wird, ist kein Zufall. Er sagt im Gegenteil viel über die Eltern des Kindes aus. Keine leichte Aufgabe für diese. Es handele sich um einen echten Balanceakt, sagt der Namensforscher Jürgen Gerhards.

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Sag mir, wie du heißt und ich sag dir, wer du bist? Was die Wahl des Babyvornamens über die Eltern verrät

rbb Kultur am 22. März 2021

Für Eltern gehört die Entscheidung, welchen Namen ihr Kind bekommen soll, vielleicht zu den schwersten. Heute veröffentlichen unsere Kolleg*innen von rbb24 eine Auswertung der beliebtesten Babyvornamen in Berlin aus den letzten acht Jahren.
Ein Gespräch mit dem Berliner Soziologen und Namensforscher Jürgen Gerhards von der Freien Universität Berlin.

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Empirische Sozialforschung - Sozialforscher: Mit Evaluation Coronamaßnahmen verbessern

Deutschlandfunk am 23. März 2021

Der Sozialforscher Reinhard Stockmann plädiert für mehr Evaluation in der Corona-Pandemie, um die Wirksamkeit von Maßnahmen zu überprüfen. Er schlägt zum Beispiel vor, verschiedene Hygienekonzepte in Restaurants zu testen. Allerdings seien solche Experimente nun angesichts des exponentiellen Wachstums schwierig.

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‹Wer sich selbst kontrolliert, arbeitet strenger›, sagt der Soziologe Armin Nassehi

Neue Zürcher Zeitung am Sonntag am 19. März 2021

Die Pandemie hat den Trend zur Digitalisierung noch einmal beschleunigt. Muss uns das beunruhigen? Ein Gespräch über Risiken und Chancen der künftigen Arbeitswelt.

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So­zio­lo­g*in über Geschlechtervielfalt: ›Die Regel ist diskriminierend‹

taz am 14. März 2021

Karolin Heckemeyer unterstützt die Läuferin Caster Semenya: Der Sport müsse sich von tradierten Vorstellungen lösen, fordert die Sportsoziolog*in.

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Einsamkeit: Warum wir einsam werden, und was wir dagegen tun können

Neue Zürcher Zeitung am 12. März 2021

Manche suchen sie, andere trifft sie aus heiterem Himmel. Um Einsamkeit zu bekämpfen, müssen wir lernen, was einsam sein heisst. Von Janosch Schobin.

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