Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Steffen Mau: ›Grenzschließungen sind inhärenter Bestandteil der Globalisierung‹

Philosophie Magazin am 5. Oktober 2021

Globalisierung verbindet man meist mit offenen Grenzen. Im Interview erklärt der Soziologe Steffen Mau, warum das jedoch nur die halbe Wahrheit ist, wir in einer Art weltweiten Feudalgesellschaft leben und die Grenze der Zukunft uns schon kennt, bevor wir ankommen. 

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Perspektiven des digitalen Kapitalismus: Algorithmen für das Allgemeinwohl

Deutschlandfunk Kultur am 3. Oktober 2021

Wie gelingt der Wandel zu einer nachhaltigen Lebensweise? Und welche Rolle spielen globale Internetkonzerne dabei? Die Philosophin Eva von Redecker und der Soziologe Philipp Staab diskutieren, wie Algorithmen dem Gemeinwohl dienen könnten.

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Soziologe: Teile der AfD-Wähler kaum noch zurückzugewinnen

Neue Presse am 3. Oktober 2021

Kaum einer kennt die Seele des Ostdeutschen so gut wie Raj Kollmorgen. Der Soziologe beschäftigt sich seit Jahren mit politischen Umbrüchen. Für den Erfolg der AfD hat er ganz eigene Erklärungen - die teils weit zurück reichen.

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Sabine Hark: ›Gemeinschaft der Ungewählten‹ - Freiheit und Sorge zusammendenken

Deutschlandfunk Kultur am 25. September 2021

Wie gelingt ein gutes Zusammenleben? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Buchs der Soziologin Sabine Hark. Sie schlägt vor, unser Verständnis von Freiheit neu auszutarieren. Und zu erkennen, dass Privilegien auch den Privilegierten schaden.

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Die Krisenwahl: Im Gespräch mit Hartmut Rosa

Zeit Online am 27. September 2021

Corona, Klima, Afghanistan: Der Wahlkampf wurde von Krisen bestimmt. Wie gehen Wählerinnen und Wähler damit um? Soziologe Hartmut Rosa analysiert die Gemütslagen im Land.

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›Das Kreuz selbst tragen‹

Der Freitag 38/2021

Fast 25 Prozent wählen lieber gar nicht. Der Soziologe Franz Schultheis erklärt, warum darunter so viele Erwerbslose sind

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Protestforscher über Fridays For Future: Und wenn jemand beim Hungerstreik stirbt, Herr Sommer?

Der Tagesspiegel am 24. September 2021

Hungerstreikende sind eine Minderheit in der Klimabewegung, sagt Sozialforscher Sommer. Doch je radikaler sie sind, desto mehr Rückhalt können sie verlieren.

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Warum so viele Erstwähler für die FDP stimmten

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 27. September 2021

›Dieser enorme Schub der FDP ist eine absolute Überraschung‹, sagt der Soziologe Klaus Hurrelmann, einer der bekanntesten Jugendforscher Deutschlands.

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Erfolge der AfD: Weshalb die Rechten im Osten so stark sind

Deutschlandfunk Kultur am 27. September 2021

Lokale Verankerung und eine fehlende Auseinandersetzung mit Rechtsradikalismus, das sind Gründe für das gute Abschneiden der AfD in den ostdeutschen Bundesländern, sagt der Soziologe Matthias Quent. Damit habe die Partei ›eine gewisse Macht‹.

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›Fridays for Future‹ weltweit: Warum die Bewegung unterschiedlich erfolgreich ist

Deutschlandfunk Kultur am 24. September 2021

Beim mittlerweile achten globalen Klimastreik beteiligen sich wieder zahlreiche Menschen weltweit und mobilisieren für mehr Klimaschutz. Im Interview mit Deutschlandradio Kultur berichtet der Soziologe Thomas Laux von der TU Chemnitz aus seiner aktuellen Forschung zur Entstehung von Fridays for Future als globale soziale Bewegung.

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Wahlforscherin: Bundestagswahl bleibt spannend bis zum Schluss

Deutschlandfunk am 8. September 2021

Wahlvorhersagen werden immer unsicherer, Prognosen gehen oft daneben. Auch das Rennen bei der Bundestagswahl ist für die Soziologin Sigrid Roßteutscher noch nicht entschieden. Im Dlf-Interview erläuterte die Wahlforscherin die Gründe dafür, warum Vorhersagen schwieriger geworden sind.

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Wie geht es den ›verkannten Leistungsträger:innen‹?

Radio 1 rbb am 15. September 2021

Wie geht es den Menschen, die ›den Laden am Laufen‹ halten und die 2020 auf einmal ›systemrelevant‹ wurden. Damit beschäftigt sich das Buch ›Verkannte Leistungsträger:innen - Berichte aus der Klassengesellschaft. Herausgegeben von Nicole Mayer-Ahuja und Oliver Nachtwey‹. In dem Buch finden sich mehrere Portraits von Menschen, die in der Fleischwirtschaft arbeiten, als Pfleger:innen oder im Einzelhandel.
Meili Scheidemann und Max Ulrich sprechen mit Nicole Mayer-Ahuja, Professorin für Soziologie, Arbeit und Wirtschaft in Göttingen.

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Adorno als Lehrer: Wie war das mit Hegels Gottesbegriff?

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 11. September 2021

Kritische Theorie in ihrer Praxis: Eine mehrbändige Edition präsentiert die Protokolle zu Theodor W. Adornos Frankfurter Seminaren und Übungen. Was zeigen sie uns?

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Raus aus eurer Käseglocke!

Die Zeit am 8. September 2021

Die Grünen haben ihr Erfolgsrezept aufgegeben, über das eigene Milieu hinauszudenken, beklagt der Soziologe Armin Nassehi . Dieser Vorwurf ist ein schlimmes Klischee, entgegnet Claudia Roth.

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Der Tag mit Steffen Mau: Nur mit Grünem Pass zum Arbeitsplatz: Vorbild Italien?

Deutschlandfunk Kultur am 17. September 2021

Als erstes Land verpflichtet Italien Beschäftige, nur noch geimpft, getestet oder genesen an den Arbeitsplatz zu kommen. Dafür müssen sie einen Grünen Pass vorlegen. Die Regel im Kampf gegen die Corona-Pandemie soll ab 15. Oktober gelten. Impf- und Testverweigerer werden nach fünf Tagen suspendiert, ihr Gehalt wird gestrichen. Eine Art Grenzziehung des 21. Jahrhunderts? Darüber spricht Deutschlandfunk Kultur mit dem Soziologen Steffen Mau.

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