Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Soziologe Butterwegge: Kinderarmut wird in Deutschland zu wenig thematisiert

Deutschlandfunk am 22. September 2021

Die Politik beschäftigt sich nach Ansicht des Soziologen Butterwegge zu wenig mit der Kinderarmut in Deutschland.

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›Merkel hat die Unterklasse im Stich gelassen‹

Der Spiegel am 9. September 2021

In Deutschland lebt eine Schattenarmee von acht Millionen Billiglöhnern. Der Soziologe Oliver Nachtwey sieht in ihnen die wahren Leistungsträger unserer Gesellschaft. Von der Politik sind sie alleingelassen.

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Warum die Ostdeutschen so impfmüde sind

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 17. September 2021

In Ostdeutschland sind die Corona-Impfquoten auffallend niedrig. Was ist der Grund dafür? Ein Soziologe sieht den Widerstand gegen die Spritze als Teil der grundlegenden Protesthaltung gegenüber der Regierung.

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Unehrliche Ehrlichkeitsforschung

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9. September 2021

Eine berühmte Studie des weltweit bekannten Psychologen und Verhaltensökonom Dan Ariely entpuppt sich als Täuschung. Der Fälschungsskandal zeigt, wie wichtig Replikationen in der Wissenschaft sind. Ein Gastbeitrag von Andreas Diekmann.

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Soziologe über Gesellschaft nach Corona: ›Braucht nur eine kleine Krise und alles ist zerstört‹

Sonntagsblatt am 13. September 2021

Auch durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie nehmen Solidarität und Toleranz in unserer Gesellschaft ab. Den Soziologen Joost van Loon überrascht das nicht. Im Sonntagsblatt-Gespräch erklärt er, was bei der Kommunikation über die Krise schief gelaufen ist.

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Forschung zu Jugendprotesten: ›Es gibt keine Generation Fridays for Future‹

Tagesspiegel am 1. September 2021

Es wird viel über eine neue Protestgeneration gesprochen. Der Soziologe Dieter Rucht erklärt, wie Alterskohorten durch historische Ereignisse geprägt werden und warum es falsch ist, ihnen ein Label aufzudrücken.

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Soziologin über die junge Generation: Wahlprogramme müssen auch für Jugendliche interessant sein

Deutschlandfunk Kultur am 6. September 2021

Wie bekommen Kinder und Jugendliche eine Lobby? Die Soziologin Jutta Allmendinger fordert, dass sich Ältere und Jüngere miteinander solidarisieren. Die junge Generation brauche Partizipation und eine Stimme.

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50 Jahre BAföG: Ein Meilenstein kommt in die Jahre

Tagesschau am 26. August 2021

Gleiche Bildungschancen für alle, statt studieren nur für Reiche: Vor 50 Jahren trat das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG, in Kraft. Einst ein Erfolgsmodell, wird die Förderung aber immer weniger genutzt.

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Sozialforschung zu Immigration: Die Ressourcen der Toleranz

Frankfurter Allgemeine Zeitung am

Gebildete Bürger sehen die Zuwanderung nach Deutschland gelassener, das haben Sozialwissenschaftler herausgefunden. Aber liegt das an ihrer Bildung?

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Wolfgang Streeck: ›Zwischen Globalismus und Demokratie‹ - Vordenker radikaler Umbrüche

Deutschlandfunk Kultur am 21. August 2021

Wie lange gehen Kapitalismus und Demokratie noch Hand in Hand? Der Soziologe Wolfgang Streeck beschreibt den Zerfall der gegenwärtigen Ordnung. Er hat keine Patentrezepte für die Zukunft, sondern will radikale Umbrüche vordenken.

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Grenzen als ›Sortiermaschinen‹: Trennlinien reflektieren die Ungleichheit der Welt

Deutschlandfunk Kultur am 26. August 2021

Grenzen sind im Zuge der Globalisierung nicht verschwunden, sondern vielfältiger und intransparenter geworden, sagt der Soziologe Stefan Mau. So könnten biometrische Daten wie eine Grenzkontrolle funktionieren und Menschen entsprechend einteilen.

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Rudolf Stichweh zum 70.: Die Unruhe eines nachdenklichen Geists

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26. August 2021

Universität als Person: Er kann über Biologie und Physik genauso Auskunft erteilen wie über Sportgeschichte und Literatur. Dabei ist er von Haus aus Soziologe. Heute wird Rudolf Stichweh siebzig Jahre alt.

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Liebe und Arbeit: Prekäre Angelegenheiten

ORF Science am 24. August 2021

Liebes- und Arbeitsverhältnisse sind schon einmal stabiler gewesen – die Pandemie hat diesen Trend zur Prekarisierung verstärkt, meint die Soziologin Christine Wimbauer. Sie hat die Situation prekär beschäftigter Singles und ebensolcher Paare verglichen – und verrät im Interview, was wir von ihnen lernen könnten.

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Soziologin über Kinderarmut ›Es ist schwierig, der Armut zu entkommen‹

Deutschlandfunk Kultur am 18. August 2021

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt – und dennoch leben hierzulande rund 2,8 Millionen Kinder in Armut. Trotz aller sozialpolitischer Maßnahmen werde die Armut regelrecht vererbt, sagt die Soziologin Carolin Butterwegge.

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›Bei mir macht vielleicht die Hälfte der Studierenden die Kameras an‹

Süddeutsche Zeitung am 16. August 2021

Kommt jetzt wirklich wieder Präsenzunterricht an Universitäten? Ein Gespräch mit dem Soziologen Stephan Lessenich über die große Einsamkeit von Studierenden, die Vernachlässigung der Lehre an deutschen Hochschulen und die Frage, wie es jetzt weitergeht.

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