Aus der Soziologie

aus der Soziologie

Ausschreibung einer quantitativen Studie im Themenkomplex ›Gesellschaftliche Fragestellungen des Mensch-Technik-Verhältnisses bei Künstlicher Intelligenz‹

Bewerbungsschluss: 22. Februar 2021

Projekt ›KI – Mensch – Gesellschaft: Den Wandel des Mensch-Technik-Verhältnisses durch Künstliche Intelligenz ganzheitlich verstehen und bewerten‹ (KIMeGe)
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. – ISF München

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Ausschreibung von zehn wissenschaftlichen Expertisen im Themenkomplex ›Gesellschaftliche Fragestellungen des Mensch-Technik-Verhältnisses bei Künstlicher Intelligenz‹

Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021

Projekt ›KI – Mensch – Gesellschaft: Den Wandel des Mensch-Technik-Verhältnisses durch Künstliche Intelligenz ganzheitlich verstehen und bewerten‹ (KIMeGe)
Institut für Sozialwissenschaftliche Forschung e.V. – ISF München

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Input, Austausch, Reflexion zu soziologischer Lehre

Die Kurzvortragsreihe ›Input, Austausch, Reflexion zu soziologischer Lehre‹ der Arbeitsgruppe ›Soziologische (digitale) Lehre‹ der DGS geht weiter. Nach den sehr guten Erfahrungen der ersten Kurzvortragsreihe bieten drei weitere Vorträge die Möglichkeit in den Austausch über Lehre innerhalb der Soziologie zu kommen.

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Neues Graduiertenkolleg ›Jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften aus sozialwissenschaftlicher Perspektive‹ (JMR) startet

Wissenschaftler*innen der Ruhr-Universität Bochum, Universität Osnabrück, Ludwig-Maximilians-Universität München und Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg kooperieren mit dem muslimischen Avicenna-Studienwerk und dem jüdischen Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk: Gemeinsam starten sie das Graduiertenkolleg ›Jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften aus sozialwissen¬schaftlicher Perspektive‹. Im Rahmen des Kollegs vergeben die beiden Begabtenförderungswerke insgesamt zehn Promotionsstipendien.

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Cornelia Goethe Preis 2020 für Katharina Hoppe

Goethe Universität am 16. Dezember 2020

Den diesjährigen Cornelia Goethe Preis für herausragende wissenschaftliche Forschung im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung erhält Dr. Katharina Hoppe für ihre Dissertation ›Die Kraft der Revision. Epistemologie, Politik und Ethik im Werk Donna Haraways‹. Sie legt mit ihrer Dissertation nicht nur die erste Monographie vor, die einen Überblick über das Gesamtwerk einer der interessantesten Theoretiker*innen der Gegenwart liefert. Sie zeigt außerdem eindrücklich die Aktualität ihrer Arbeiten am Beispiel zeitgenössischer Krisen.

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Mitgliedschaft im wissenschaftlichen Beratungsgremium der internationale Erhebungen ESS, ISSP, CSES, CCS, und EVS (Koordinationsgruppe International Surveys)

Bewerbungsschluss: 15. März 2021

GESIS - Leibniz Institut für Sozialwissenschaften lädt ein, in der Koordinationsgruppe International Surveys, dem wissenschaftlichen Beratungsgremium für die nationale Erhebung der ESS, ISSP, CSES, CCS, und EVS mitzuwirken.

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DFG bewilligt Forschungsgruppe ›Multipler Wettbewerb im Hochschulsystem‹

Mit ihrem gemeinsamen Antrag, koordiniert vom INCHER-Kassel, sind elf Forschende aus acht Universitäten bei der DFG erfolgreich gewesen. Ausgehend von…

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Prof. Dr. Steffen Mau ist Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträger 2021

Der Leibniz-Preis für Steffen Mau würdigt dessen innovative soziologische Analysen der vielfältigen gesellschaftlichen Transformationen, die unsere…

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KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation

Bewerbungsschluss: 28. Februar 2021

Der KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation geht in die nächste Runde! Frisch Promovierte können sich bis zum 28. Februar 2021 bewerben. Ermuntern Sie die jungen Forschenden im Kollegenkreis, an Ihrer Universität, der Fakultät oder des Forschungsinstituts gern zur Teilnahme!

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Schader-Preis 2021 für Armin Nassehi

Schader Stiftung am 1. Dezember 2020

Der Senat der Schader-Stiftung hat am 12. November 2020 in Darmstadt den Schader-Preisträger für 2021 ausgewählt. Mit dem Preis wird der Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi ausgezeichnet.

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Prof. Dr. Steve William Tonah erhält den Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Stiftung würdigt Prof. Tonah damit für seine bisherigen herausragenden Leistungen in Forschung und Lehre. Der Humboldt-Forschungspreis gilt als wichtiger Forschungsförderpreis in Deutschland für international anerkannte Wissenschaftler*innen aus dem Ausland und ist mit 60.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung findet voraussichtlich im März 2021 statt.

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Forschungsförderung zur Weiterentwicklung der beruflichen Rehabilitation

Deadline: 25. Januar 2021

Im Rahmen eines Forschungsschwerpunkts fördert die Deutsche Rentenversicherung Forschungsvorhaben, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der…

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Positionspapier des Wissenschaftsrats zur ›Wissenschaft im Spannungsfeld von Disziplinarität und Interdisziplinarität‹

Mit dem Positionspapier zur ›Wissenschaft im Spannungsfeld von Disziplinarität und Interdisziplinarität‹ will der Wissenschaftsrat ein sachgerechtes…

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PRIM Studie ›Lebensweltnahe Rückkehrperspektiven entwickeln‹

Johannes Gutenberg Universität Mainz

Rückkehr vollzieht sich im transnationalen sozialen Raum. Um diesem Raum gerecht zu werden bedarf es der Weiterentwicklung eines nachhaltigen Rückkehr- und Reintegrationskonzepts. Die PRIM (Projekt Rückkehrinteressierte Migrant*innen) Studie beleuchtet anhand des Ansatzes der Lebensweltorientierung die Bedürfnisse, Vulnerabilitäten und die Unterstützung von Geflüchteten aus den 13 Herkunftsländern des BMZ-Programms ›Perspektive Heimat‹ in Deutschland.

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Größter deutschsprachiger Soziologiekongress 2022 in Bielefeld

Universität Bielefeld am 20. Oktober 2020

Der 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) findet in zwei Jahren an der Universität Bielefeld statt. Das wurde jetzt zum Abschluss des in diesem Jahr ausgetragenen Kongresses bekannt gegeben. Die Konferenz ist der größte Soziologiekongress im deutschsprachigen Raum: Bis zu 2500 Wissenschaftler*innen werden dazu vom 26. bis zum 30. September 2022 an der Universität Bielefeld erwartet. Die rund 200 Vorträge, Workshops und weiteren Veranstaltungen stehen unter dem Gesamtthema ›Polarisierte Welten‹. Federführend organisiert wird der Kongress von der Fakultät für Soziologie.

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