Aus der Soziologie

aus der Soziologie

Aufruf zur Mitwirkung in der neuen DGS-Arbeitsgruppe ›Soziologische (digitale) Lehre‹

Stand 08. September 2020

Mit diesem Aufruf möchten wir Interessierte aller Statusgruppen dazu einladen, sich in der neuen Arbeitsgruppe ›Soziologische (digitale) Lehre‹ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zu engagieren.

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ESA Call for Conference Bids 2023

Deadline: March 31st, 2021

While in the midst of preparations for the 15th ESA Conference in 2021 in Barcelona (co-presence, online or hybrid mode), ESA is already inviting bids from parties wishing to host the conference in 2023.

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Der Fall Tönnies zeigt, warum wir über Scham sprechen sollten

BR24 am 25. Juni 2020

Die Corona-Krise hat vieles sichtbar gemacht: die Zustände in Fleischfabriken, die erbärmlichen Bedingungen von Leiharbeitern. Nur: Warum fühlt sich eigentlich keiner für die Missstände verantwortlich? Ein Gespräch über Scham und Status.

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EDiS-Projekt: ExpertInnenbefragung zum digitalen Sommersemester 2020

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf Studium und Lehre stellen sowohl für Hochschulen als auch für Sie als Lehrende eine gänzlich neue Situation dar. Das Forschungsprojekt EDiS zielt darauf ab, Studierende und Lehrende bzw. Mitarbeitende von Supporteinrichtungen zu den Auswirkungen des digitalen Sommersemesters 2020 zu befragen und auf diese Weise Handlungsbedarfe für Studium und Lehre aufzuzeigen.

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Ausstellungsintervention über Max Weber im Haus der Geschichte

Haus der Geschichte Baden-Württemberg am 9. Juni 2020

Zum 100. Todestag von Max Weber öffnet das Haus der Geschichte Baden-Württemberg ab 14. Juni 2020 eine Ausstellungsintervention mit dem Titel ›Max Weber (1864-1920)‹.

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Nachwuchspreis für Arbeitssoziologie, Industrielle Beziehungen und Gewerkschaftsforschung in der Schweiz

Die soziologischen Institute der Universitäten Basel und Fribourg verleihen im Rahmen ihrer regelmässigen Tagung ‹Industrielle Beziehungen in der Schweiz› 2020 erstmals Nachwuchspreise für ‹Arbeitssoziologie, Industrielle Beziehungen und Gewerkschaftsforschung›. Die Preise werden von der Gewerkschaft Unia gestiftet. Verantwortlich für die Jury und die Durchführung des Preisausschreibens sind die Professoren Oliver Nachtwey (Basel) und Sebastian Schief (Fribourg). 

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Bundesministerin Karliczek gibt Startschuss für das neue Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Goethe-Universität Frankfurt am Main am 29. Mai 2020

In einer Pressekonferenz hat Bundesministerin Anja Karliczek gestern den Startschuss für das neue Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) gegeben. Mit dabei Sprecherin Prof. Nicole Deitelhoff (Goethe-Uni), sowie der Geschäftsführende Sprecher Prof. Matthias Middell (Uni Leipzig) und Sprecher Prof. Olaf Groh-Samberg (Uni Bremen).

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Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg)

Nominierungsfrist: 15. September 2020

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften verleiht im Zweijahresrhythmus den Preis der Akademie, gestiftet von der Peregrinus-Stiftung (Rudolf Meimberg). 
Der von der Peregrinus-Stiftung zur Verfügung gestellte Preis der Akademie ist mit 8.000 Euro dotiert und wird für herausragende Leistungen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den ost- oder südosteuropäischen Staaten, die dort auch ihren Lebensmittelpunkt haben, verliehen. Der Preis soll die Preisträgerinnen und Preisträger in ihrer wissenschaftlichen Arbeit unter den dortigen schwierigen Bedingungen unterstützen. 

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Corona und der Stillstand der sozialwissenschaftlichen Forschung

Einrichtung eines Forums auf dem SozBlog der DGS

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
der mit dem Coronavirus begründete lockdown des gesellschaftlichen Lebens hat auch zu einem Stillstand fast jeder Art von ›kontaktgebundener‹ Sozialforschung geführt – unabhängig davon, ob sie qualitativ/interpretativ oder quantitativ vorgeht. Hiermit möchte ich für die Einrichtung eines Forums auf dem SozBlog der Deutschen Gesellschaft für Soziologie werben. Dort sollen Interessierte alle dringenden praktischen, methodischen, methodologischen, ökonomischen und rechtlichen Probleme von Sozialforschung, die mit der neuen Situation einhergehen, ansprechen und diskutieren können. Zeit zu warten haben  alle, die gerade in Forschungsarbeiten stecken, nämlich nicht.

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Umfrage statt für den Aufbau einer europaweiten, mehrsprachigen Discovery-Plattform für die Geistes- und Sozialwissenschaften

Im Horizon2020-finanziertern TRIPLE-Projekt der Forschungsinfrastruktur OPERAS findet derzeit eine NutzerInnen-Umfrage statt für den Aufbau einer europaweiten, mehrsprachigen Discovery-Plattform für die Geistes- und Sozialwissenschaften. 

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Fördermittel für innovative Fragestellungen zur Corona-Pandemie kurzfristig verfügbar

DFG am 06. Mai 2020

Die SARS-CoV-2-Pandemie bietet neben zahlreichen Herausforderungen auch enorme Chancen für die Forschung: Die sprunghaften Veränderungen des sozialen Geschehens bieten die Möglichkeit, neue Fragestellungen anzugehen: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Welche Rolle spielen digitale Systeme in allen Bereichen der Gesellschaft? Und wie werden nationale und internationale Gesellschaftsordnungen künftig gestaltet? Mit einem Förderprogramm unterstützt die VolkswagenStiftung solche und ähnliche Forschungsansätze – kurzfristig und unbürokratisch: Bis zu 120.000 Euro können für bis zu 18 Monate beantragt werden; Stichtag: 04. Juni 2020.

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Umfrage für das Forschungsprojekt PUTSPACE

Das europäische Projekt ›Public transport as public space in European cities: Narrating, experiencing, contesting (PUTSPACE)‹ untersucht öffentliche Verkehrsmittel als Öffentlichen Raum. Die Forscherinnen und Forscher bitten um die Teilnahme an einer Umfrage über Nutzungen, Erfahrungen und Wahrnehmungen des öffentlichen Verkehrs im Kontext des Ausbruchs von Covid-19.

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Wilhelm Heitmeyer : ›In der Krise wächst das Autoritäre‹

ZEIT Online am 13. April 2020

Verändert die Corona-Krise die Gesellschaft zum Guten? Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer zweifelt. Wenig deute darauf hin, dass nun die harten Fragen verhandelt würden.

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Kontroverse um ›Nichtsemester‹

Nach den Positionierungen des Präsidenten und des Vizepräsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Veröffentlichungen aus der Studierendenschaft sowie einer fächerübergreifenden, breit unterstützten Initiative dreier Professorinnen, im Rahmen einer Petition die Forderung an Politik und Verwaltung zu stellen, das Sommersemester 2020 aufgrund der COVID-19-Krise als ›Nichtsemester‹ zu werten, ist eine breitere, kontroverse Debatte um diese Fragestellung entstanden.

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Ausschreibung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur ›Fachübergreifenden Erforschung von Epidemien und Pandemien anlässlich des Ausbruchs von SARS-CoV-2‹

Die Auswirkungen des aktuellen SARS-CoV-2-Ausbruchs zeigen, dass man Epidemien und Pandemien nicht im nationalen Rahmen begegnen kann, sondern dass die globalen Zusammenhänge berücksichtigt werden müssen. Um künftig auf die vielfältigen Aspekte von weltweiten Infektionswellen besser vorbereitet zu sein, muss eine breit gefächerte Forschung unterstützt werden. Zusätzlich zur Erforschung der aktuellen Pandemie sollen grundsätzliche Forschungsfragen abgeleitet werden und zu generalisierbaren wissenschaftlichen Erkenntnissen führen.

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