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Soziologie der Transformation oder Transformation der Soziologie? Zum Verhältnis von Soziologie und ›außersoziologischem Soziologisieren‹ (September 2025)

Gemeinsame Veranstaltung der Sektionen Soziologische Theorie sowie Wissenschafts- und Technikforschung auf dem 42.DGS-Kongress an der Universität Duisburg-Essen (22.–26.9.2025)

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Aktuelle Perspektiven der Wissenschafts- und Techniksoziologie (September 2025)

Veranstaltung der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung auf dem 42.DGS-Kongress an der Universität Duisburg-Essen (22.–26.9.2025)

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Call for Paper: ›Die Kunst in der sozialökologischen Krise – Die sozialökologische Krise in der Kunst‹

Tagungstermin: 06./07. März 2025 – Deadline:

Jahrestagung des AK Soziologie der Künste (DGS) in Kooperation mit der DGS-Sektion Umwelt und Nachhaltigkeitssoziologie

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Dozent:in (m/w/d) für das Studienfach ›Soziologie‹ an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz

Bewerbungsschluss: 15. Februar 2025

Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, Standort Hahn-Flughafen 

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Stud. Mitarbeit (m/w/d/k.A.) im Deutschen Alterssurvey (DEAS)

Bewerbungsschluss: 03. Februar 2025

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

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Wiss. Mitarbeit (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Simulationslernen und Laborkoordination

Bewerbungsschluss: 30. Januar 2025

Institut für Pflegewissenschaft des Uniklinikums Würzburg

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Wiss. Mitarbeit (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Studiengangskoordination

Bewerbungsschluss: 24. Januar 2025

 Institut für Pflegewissenschaft des Uniklinikums Würzburg

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Roman Felde: Bewährung durch Unterwerfung. Zu einem regressiv-modernen Bewährungstypus am Beispiel des nicht-sportlichen Marathonlaufs

Bielefeld: Transcript Verlag 2024

Galt der freizeitliche Marathonlauf vor einigen Jahrzehnten noch als exotische und unvernünftige Angelegenheit, die kaum gesellschaftliche Anerkennung fand, so ist er inzwischen zum Sport der ›vernünftigen Leute‹ und ›gesellschaftlichen Leistungsträger‹ avanciert. Wie lässt sich das erklären? Roman Felde argumentiert, dass freizeitliches Marathonlaufen kein Sport ist, sondern als eine strukturell masochistische Kompensationspraxis verstanden werden kann.

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