Forschungsdatenmanagement (FDM) fördert die Transparenz im Forschungsprozess und ermöglicht die Replizierbarkeit von (Forschungs-)Daten. In der Sozialforschung spielen dabei häufig personenbezogene Daten eine zentrale Rolle. Ihre Erhebung, Verarbeitung und Veröffentlichung werfen besondere Herausforderungen auf, insbesondere im rechtskonformen Umgang mit sensiblen Informationen. Diese rechtlichen Anforderungen an den Datenschutz erschweren oft den gesamten Forschungsprozess.
Darüber hinaus fordern Institutionen, wissenschaftliche Zeitschriften, Forschungsförderer und nicht zuletzt die gute wissenschaftliche Praxis eine sorgfältige Organisation, transparente Dokumentation und das Teilen von Forschungsdaten. In unserem Workshop gehen wir auf diese Aspekte ein und zeigen, wie man ihnen mit systematischem Forschungsdatenmanagement begegnen kann.