Wie verändern technologische Umbrüche, globale Verschiebungen und gesellschaftliche Dynamiken die Geistes- und Kulturwissenschaften? Das Symposium am 21. und 22. September 2026 eröffnet Raum für visionäre Perspektiven auf ihre zukünftigen Rollen und Entwicklung bis 2040. Postdocs können sich bis 30. Juni 2026 für Travel Grants bewerben.
Der aktuelle technologische und demografische Wandel sowie die Neuordnung der weltpolitischen Konstellationen stellen das Wissenschaftssystem in Deutschland vor neue Herausforderungen. Es ist zu erwarten, dass diese Veränderungen erhebliche Auswirkungen auf die Rahmenbedingungen der Wissenschaften haben werden. Auch die Geistes- und Kulturwissenschaften sehen sich dadurch neuen Anforderungen gegenüber.
Das Symposium "Geistes- und Kulturwissenschaften 2040: Neue Horizonte und Entwicklungen" hat das Ziel, unter Berücksichtigung sowohl innerwissenschaftlicher Entwicklungen als auch außerwissenschaftlicher Transformationen, die zukünftigen Rollen und Bedarfe der Geistes- und Kulturwissenschaften in Deutschland zu diskutieren. Dabei sollen mutige und visionäre Entwürfe für die Weiterentwicklung dieser Fächergruppe erarbeitet werden.