Neue Bücher

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Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung (ZeM), Jahrgang 3 (1+2), 2024

Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich 2024

Die ZeM bietet ein Forum für das ausdifferenzierte Feld interdisziplinär konstituierter erziehungswissenschaftlicher Migrationsforschung. Sie möchte zu einer stärkeren Sichtbarkeit und Weiterentwicklung einer Forschung beitragen, die sich mit Fragen von Erziehung und Bildung im Gegenstandsbereich Migration auseinandersetzt und ihre theoretischen wie methodischen Grundlagen sozialwissenschaftlich fundiert.

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Ana Cárdenas Tomažič: The (In)Visibilization Society

Leiden/Boston: Brill Verlag 2024

Today, we are living in a new social order: the (in)visibilization society. How and why is this society making so many human beings and the environment invisible, while simultaneously developing and expanding the practices, means, and structures to make them supposedly more "visible"? And what future(s) await(s) this society? This book offers a new sociological analysis of contemporary societies by exploring some of their core contradictions and resulting socio-ecological (dis)illusions and crises, together with the related conflicts between the (in)visible — now taking place within and between analog and digital spaces.

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Armin Nassehi, Sybille Anderl und Peter Felixberger (Hg.): Kursbuch 220 – ›WIE GEHT´S WEITER?‹

Hamburg: Kursbuch Kulturstiftung 2024

Die Grundfrage von Kursbuch 220, der 50. Ausgabe seit dem Relaunch im Jahr 2012, lautet: ›Wie geht´s weiter?‹ Dabei geht es nicht um das Kursbuch an sich, sondern um die Frage wie es überhaupt weitergeht. Denn: In unserer Gesellschaft gibt immer weniger Kontinuitäten, immer mehr Infragestellungen der Zukünfte an sich. Immer mehr plakative Großdiagnosen, immer weniger Raum für fachliche Expertise, individuelle Erfahrungswelten und gute Argumente.

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Magdalena Fellner: Studierfähigkeit als soziales Konstrukt. Eine gesellschaftskritische Perspektive

Frankfurt am Main: Campus Verlag 2024

Wer gilt heute als ›studierfähig‹? Und wer bestimmt darüber? Auf welche Art und Weise formen strukturell-institutionelle Bedingungen und gesellschaftliche Vorstellungen die Möglichkeiten, ein Studium an einer Universität aufzugreifen – und es auch abzuschließen? Und wie hat sich das im Laufe der Zeit verändert? Magdalena Fellner untersucht in ihrer historisch-vergleichenden Studie, welchen Machenschaften die Bedeutungen und Zuschreibungen des Begriffs der Studierfähigkeit von den Anfängen der Hochschulgeschichte bis heute unterliegen.

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