Ausschüsse

Aktuelles aus den Ausschüssen

Workshop in Kooperation mit der Schader Stiftung: Soziologie in der Schule?

Der Workshop ging der Frage nach, wie die Schule Anschluss an Gesellschaft und gesellschaftliche Entwicklungen halten kann, welche ›Kompetenzprofile‹ zu ihrem Vermittlungsauftrag gehören, und wie notwendiges Orientierungswissen auf den verschiedenen Schulebenen vermittelt werden kann.

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Beiträge des Ausschusses im SozBlog

Im April und Mai 2017 schrieben die Mitglieder des Ausschusses "Soziologie in Schule und Lehre" für den SozBlog der DGS.

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Soziologie und Schule - Welche Soziologie für die Schulen?

Sonderveranstaltung auf dem DGS-Kongress 2016

Welchen Stellenwert hat die Soziologie an den Schulen? Wird sie überflüssig? Ist ihr Reflexionswissen angesichts allseitiger Forderungen nach Vermittlung praktischer Kompetenzen überholt? Wie lauten diesbezügliche Einschätzungen der Bildungspolitik und -praxis einerseits, der Fachdisziplin andererseits? Aus Sicht des Faches lässt sich festhalten, dass gegenwärtig weitreichende Veränderungen das Alltagsleben und die gesellschaftlichen Wirklichkeiten verändern. Sie erzeugen einen Orientierungsbedarf, den vor allem rechtspopulistische und fundamentalistische politische Gruppierungen aufgreifen. Auf diesen Orientierungsbedarf anders zu antworten, ist eine zentrale Aufgabe der gesellschaftlichen und schulischen Bildung. Gegenstand des Plenums ist mithin die Frage, was und wie Soziologie zu einer Bildung auf der Höhe der Zeit beitragen kann.

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Diskussion auf dem SozBlog

Die Initiative ›Für Gute Arbeit in der Wissenschaft‹ hat im Mai und Juni auf dem SozBlog gebloggt. Neben der Diskussion der Arbeits- und…

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Offene Versammlung des akademischen Mittelbaus

Auf dem DGS-Kongress 2016 in Bamberg wird am Dienstag, 27. September 2016 von 18:00-20:00 Uhr eine offene Versammlung des akademischen Mittelbaus im…

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Wissenschaft nur noch als prekärer Beruf? Stellungnahme und Tagung der DGS

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) beobachtet mit Sorge die prekären Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen an den deutschen Hochschulen. Die jüngste Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes hat an den strukturellen Problematiken wenig geändert. Zu diesen gehören die massive Unterfinanzierung der Hochschulen, das hohe Ausmaß befristeter Verträge und fehlende Karriereperspektiven für den akademischen Mittelbau.

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Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zu Beschäftigungsverhältnissen in der Wissenschaft

Gesellschaftliche Dynamiken machen vor der Wissenschaft nicht halt. In den letzten Jahrzehnten haben  staatliche (De-)Regulierungen, Aktivierungspolitiken und neue Formen von ›governance‹ sowie eine zunehmende Ökonomisierung die Bildung im Allgemeinen und die Hochschulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen im Besonderen geprägt. Im Sinne eines ›akademischen Kapitalismus‹ verschärft sich der Wettbewerb um Forschungsgelder und Stellen bei gleichzeitiger Unterfinanzierung der Hochschulen fortwährend. Eine wesentliche Folge ist die Prekarisierung von Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen in der akademischen Forschung und Lehre. Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) sieht diese Entwicklungen mit Sorge, sie fordert ein Umdenken in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik sowie strukturelle Veränderungen im deutschen Wissenschaftssystem. Entsprechende Reformen dürfen nicht bei der äußerst zurückhaltenden jüngsten Neuregelung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes stehen bleiben.

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Soziologie als Beruf – wissenschaftliche Praxis in der soziologischen Reflexion

 Am 25. und 26. Februar 2016 findet am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung die Tagung "Soziologie als Beruf – wissenschaftliche Praxis in…

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Neu gegründeter Ausschuss ›Mittelbau / Beschäftigungsbedingungen‹

Auf Antrag der Initiative "Für Gute Arbeit in der Wissenschaft", die sich Mitte 2014 mit einigen Vorschlägen an den DGS-Vorstand wendete und nach…

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