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Resolution zur Personalstruktur

München, 7. Oktober 2004

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie hat während des 32. Kongresses der DGS in München am 6. Oktober 2004 folgende Erklärung verabschiedet.

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Beibehaltung der Habilitation

München, 7. Oktober 2004

Münchner Soziologiekongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie fordert Beibehaltung der Habilitation

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Wissen, Macht und Ungleichheit in der Wissensgesellschaft

Plenum auf dem 32. Kongress der Deutschen gesellschaft für Soziologie in München am 05. Oktober 2004

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Egalisierende und Ungleichheit stiftende Wirkungen von Wissenschaft und Technik

Herbsttagung der Sektion Wissenschafts- und Techniksoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 04. - 08. Oktober 2004

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32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie ›Soziale Ungleichheit - kulturelle Unterschiede‹

32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Soziale Ungleichheit - kulturelle Unterschiede"
04. - 08. Oktober 2004 in München

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Biographische Prozesse und kollektive Identitäten

Jahrestagung der Sektion Biographieforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 
23. und 24. April 2004 am Fachbereich…

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Wissenschaft und Technik des Lebens

Tagung der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen…

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Wissenschaft als Arbeit, als Profession und als Wissensproduktion

Gemeinsame Tagung der Sektion Arbeits- und Industriesoziologie, des AK Professionelles Handeln sowie der Sektion Wissenschafts- und…

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Bürgerschaft und Governance in der Wissensgesellschaft

Panel der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung bei der DGS-Tagung vom 7.-11. Oktober 2002 in Leipzig

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Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zur Methodenausbildung

Beschluss des Vorstandes vom 06.10.2002

Die Methoden der empirischen Sozialforschung sind zentraler Bestandteil soziologischer Berufsarbeit und somit der universitären Ausbildung in der Soziologie. Eine gute Methodenausbildung ist für die weitergehende Professionalisierung, Identität und Profilbildung unserer Disziplin geradezu konstitutiv. Soziologinnen und Soziologen, die im Bereich der›Methoden‹optimal ausgebildet sind, können mit einer großen und (zumindest) stabilen Nachfrage bei potenziellen Arbeitgebern rechnen. Die Substitutionskonkurrenz mit anderen Sozialwissenschaftler(inne)n auf dem Arbeitsmarkt wird oft zu Gunsten der Soziologie durch die bessere methodische und methodologische Qualifikation ihrer Absolventinnen und Absolventen entschieden. 

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