Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Soziologe Heinz Bude zu Corona:›Solidarität ist heute etwas, worauf wir alle angewiesen sind‹

Deutschlandfunk Kultur am 16. März 2020

Wird sich durch die Coronakrise unsere Gesellschaft fundamental ändern? Der Soziologe Heinz Bude sieht eine Zeitenwende kommen. Er glaubt an eine Deglobalisierung und betont, dass der Virus auf privilegierte Positionen keine Rücksicht nimmt.

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Karlsruher Soziologin rechnet mit zunehmenden Spannungen wegen Corona

Badische Neueste Nachrichten am 16. März 2020

Das öffentliche Leben ist durch die Corona-Krise in großen Teilen zum Erliegen gekommen. Die Pädagogische Hochschule (PH) Karlsruhe hat ihren Semesterbeginn vorerst auf den 20. April verschoben. PH-Professorin Annette Treibel-Illian beschäftigt das Thema aber noch in anderer Form. Sie forscht unter anderem in Öffentlicher Soziologie und Zivilisationstheorie. BNN-Redakteur Pascal Schütt hat mit ihr über die Auswirkungen der Krise auf die Gesellschaft gesprochen.

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AfD: ›Der ultimative Niedergangsbeschleuniger‹

ZEIT Online am 15. März 2020

Sie fordern Grenzschließungen, horten Lebensmittel und träumen vom Ende der Demokratie: Wie Rechtsradikale versuchen, die Corona-Pandemie für ihre Ziele zu nutzen.
Ein Gastbeitrag von Matthias Quent

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Gesellschaft in Zeiten der CoronakriseSoziologe:›Eine Chance zur Entschleunigung‹

Deutschlandfunk am 15. März 2020

Wegen der Coronavirus-Krise sind ab Montag wochenlang Kitas und Schulen geschlossen. Der Soziologe und Risikoforscher Ortwin Renn sieht den verordneten gesellschaftlichen Stillstand als Chance:›Etwas mehr Ruhe, Muße, Zurückhaltung tut uns allen gut‹ sagte er im Dlf. Aber er warnt:›Auch Panik ist ansteckend.‹/p>

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Folge des Coronavirus: Die Lage an den Hochschulen in Deutschland

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 9. März 2020

Ein erster Campus wurde geschlossen, ansonsten geht momentan fast jede Hochschule in Deutschland anders mit der Herausforderung durch den Coronavirus um. Ein Überblick von Berlin bis Trier.

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