Corona-Krise

Soziologie in der Presse

Maßnahmen gegen Corona Soziologe Nassehi: Es gibt gute Gründe für Öffnungen – und gute dagegen

Deutschlandfunk am 22. Februar 2021

Die gesellschaftlichen Kollateralschäden der Corona-Maßnahmen seien riesengroß, sagte der Soziologe Armin Nassehi im Dlf. Die Gesellschaft brauche Öffnungsperspektiven, doch gleichzeitig gebe es gute Gründe gegen Lockerungen. Solche Paradoxien auszuhalten, sei enorm schwierig.

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Wie viel Geduld kann eine Gesellschaft haben?

NDR am 20. Februar 2021

Was macht das Hin und Her der Corona-Regeln mit den Menschen? Der Münchner Soziologe Armin Nassehi im Interview.

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Wissenschaftsfeindlichkeit: Corona-Krise sorgt für neue Hass-Welle

Tagesschau am 19. Februar 2021

Im Zuge der extrem polarisierten Diskussion um die Corona-Maßnahmen nehmen Hass und Hetze gegen Wissenschaftler und Politiker zu. Experten fordern mehr Hilfe von Behörden.

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SAARTHEMA extra: Unser Leben mit Corona

SR Fernsehen am 19. Februar 2021

Wir sprechen über unser Leben mit und in der Corona-Pandemie: Bleibt die Bundesrepublik in der Krise hinter ihren Möglichkeiten zurück? Wie kann die Politik die Gesellschaft in der Krise zusammenhalten? Haben wir die richtigen Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie? Auf diese und weitere Fragen wollen wir zusammen mit unseren Gästen Antworten finden.
Mit einem Beitrag von Reinhard Stockmann.

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Soziologe Rosa zu Corona-Hassreden im Netz: ›Unsere grundsätzliche Verstörung nimmt politische Dimensionen an‹

Redaktionsnetzwerk Deutschland am 18. Februar 2021

Die Morddrohungen im Netz gegen den SPD-Politiker Karl Lauterbach haben für Empörung gesorgt, nachdem Lauterbach einige dieser Posts veröffentlicht hat.
Der Soziologe Prof. Hartmut Rosa aus Jena erläutert im RND-Interview, wie es zu solchen Hassexzessen von Bürgern kommen kann.
Er sagt: ›Corona fungiert höchstens als Verstärker.‹

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Soziologe: Fasten out, weil Corona schon so viel Verzicht verlangt?

Frankenpost am 18. Februar 2021

Wegen Corona darf man ganz vieles nicht. Soll man da in der Fastenzeit noch zusätzlich verzichten? Die Bereitschaft dazu sei 2021 geringer, meint ein Experte.

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Soziologe Alexander Bogner: ›Daraus ist der Verdacht erwachsen, dass Wissenschaft eine illegitime Machtfülle zukommt‹

Welt am 15. Februar 2021

Leben wir in einer Expertokratie? Haben die Virologen längst die Macht übernommen? Der Soziologe Alexander Bogner erklärt, warum sich politische Konflikte nicht in Wahrheitsfragen übersetzen lassen. Und er weiß, wie man das Vertrauen der Bürger zurückgewinnt.

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Erinnerungsforscher über das soziale Gedächtnis: Wie werden Menschen 2080 an Corona zurückdenken?

Der Spiegel am 13. Februar 2021

Der Soziologe Oliver Dimbath erklärt, wann Vergessen heilsam ist und warum Amerikaner die Krise anders verarbeiten werden als Deutsche.

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Homeoffice, Homeschooling, Haushalt: Sind Frauen die Verliererinnen der Corona-Krise?

MDR am 12. Februar 2021

Umfragen zeigen: Frauen schultern auch während der Corona-Pandemie den Großteil der Kinderbetreuung und Hausarbeit. Die Arbeit im Homeoffice verstärkt die Belastung. Warum Soziologen eine Rückkehr zu alten Geschlechterrollen vermuten.

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Soziologe zur Lockdownverlängerung: Der Friseurbesuch als Belohnung fürs Durchhalten

Deutschlandfunk Kultur am 10. Februar 2021

Der Lockdown wird bis zum 7. März verlängert. Aber: Friseure dürfen bereits ab dem 1. März öffnen. Warum das wichtig ist für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, erklärt Soziologe Heinz Bude.

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Warum wir nicht von asiatischen Ländern lernen: Corona offenbart die westliche Arroganz

Der Tagesspiegel am 9. Februar 2021

Dass Deutschland in Sachen Pandemiebekämpfung nicht von Erfolgen aus Asien profitieren wollte, hat vor allem mit postkolonialer Ignoranz zu tun. Ein Essay von Jürgen Gerhards und Michael Zürn.

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Armin Nassehi: ›Tu, was du willst, aber wolle das Richtige‹

Süddeutsche Zeitung am 7. Februar 2021

Der Soziologe Armin Nassehi sagt: Wir tun uns schwer, heute schon die Zukunft mitzudenken. Kann so eine Gesellschaft überhaupt gegen das Coronavirus bestehen? Ein Gespräch über Freiheit und warum gemeinsames Handeln so schwierig ist.

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Gemeinschaft in Krisenzeiten

BR2 Kulturjournal am 7. Februar 2021

Kat Menschiks Bilderwelten waren immer schon von Tieren bevölkert. Kein Wunder also, dass sie jetzt auch ein Tierbuch gemacht hat. Wir haben die Illustratorin getroffen und mit ihr über Tier-, Kunst- und Bücherwelten gesprochen. Außerdem in dieser Sendung: Ein Gespräch mit den Soziologen Tobias Schlechtriemen und Sebastian Moser über die Sozialfiguren der Corona-Zeit: Was verraten Hamsterkäufer, Coronakinder, Landesväter über unsere Gegenwart? / Intimität zwischen Nähe und Abstand: Wissenschaftlerinnen und Künstler interessieren sich gerade mehr denn je für Möglichkeiten der Intimität im analogen und digitalen Raum / Der Fall Südafrika: Warum die aktuelle Impffrage auch über koloniales Erbe nachdenken lässt. Ein Kulturkommentar von Indra Wussow

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Ein Streitgespräch über ›No Covid‹

HR Info am 4. Februar 2021

Die Corona-Pandemie lässt sich am besten mit der No-Covid-Strategie bekämpfen, meint Heinz Bude. Der Kasseler Soziologe will nicht mit dem Virus leben, sondern es besiegen. hr-iNFO-Redakteur Jens Borchers überzeugt die Strategie hingegen nicht.

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Talk mit Jutta Allmendinger: ›Wenn wir Homeoffice fest einführen, wird die Geschlechterungleichheit größer‹

Berliner Zeitung am 3. Februar 2021

Die prominente Soziologin Jutta Allmendinger erklärt, warum Corona gerade für Frauen ein starkes Stück ist. Und welche staatlichen ›Karotten‹ bitter schmecken.

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