Corona-Krise

Soziologie in der Presse

Treibt Corona die Menschen auseinander? Das sagt ein Bremer Soziologe

buten un binnen am 2. Mai 2021

Menschen protestieren: Gegen Corona-Auflagen – oder für einen harten Lockdown. Gibt es nur noch schwarz und weiß? Was passiert gerade auch in Bremen und Bremerhaven?

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Corona-Politik: Ist das jetzt der Tornado?

Die Zeit am 30. April 2021

Wenn ein Wirbelsturm kommt, gibt sich die Politik für eine gewisse Zeit ganz in die Hände der kundigen Wissenschaft. In der Pandemie gibt es Gründe, das nicht zu tun.
Ein Gastbeitrag von Alexander Bogner.

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Erkranken Menschen mit Migrationshintergrund häufiger an Covid-19? Wieso die Situation so komplex ist

SWR Aktuell am 27. April 2021

Beobachtungen, dass Patienten mit Migrationshintergrund häufiger in Krankenhäusern versorgt werden, lassen sich nicht bestätigen. Experten, darunter ein Tübinger Soziologe, suchen nach Erklärungen.

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Debatte um Impfneid: Zwischen nacktem Eigeninteresse und notwendiger Kooperation

Deutschlandfunk Kultur am 27. April 2021

Solange nicht genug Impfstoff für alle da ist, werde es immer eine Priorisierung geben, sagt Sighard Neckel. Der Soziologe fordert, auch die Wohnlage und das Infektionsrisiko bei der Priorisierung zu berücksichtigen.

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Debatte um Impfungen: Soziologe Bude beobachtet Entsolidarisierung

Deutschlandfunk am 27. April 2021

Wer hat eine Impfeinladung, wer nicht? Wer bekommt welchen Impfstoff? Fragen wie diese führen laut Soziologe Heinz Bude derzeit zu einer unsolidarischen Situation in der Gesellschaft. Dem könne man nur Herr werden, indem man die Impfpriorisierung möglichst schnell aufhebe, sagte er im Dlf.

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Gute Freunde kann niemand trennen – auch keine Pandemie?

NWZ Online am 25. April 2021

Freundschaften werden die Corona-Krise überstehen, meint Dr. Julia Hahmann, Soziologin an der Uni Vechta. Im Audio-Interview spricht sie auch über Freundschaft als Familienmodell – und wie die Politik das übersieht.

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Soziale Ungleichheit: ›Unsere Gesellschaft ist keine einheitliche Herde‹

Die Zeit am 17. April 2021

Deutschland hat im Gegensatz etwa zu den USA kaum gelernt, über soziale Unterschiede nachzudenken, sagt der Soziologe Jens Beckert. Das zeige sich nun in der Pandemie.

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Universität Bielefeld beteiligt sich an Studie zu Lebenszufriedenheit: Wie geht es uns in der Pandemie?

Westfalenblatt am 16. April 2021

Ohne Sorgen an einem Strand in der Sonne liegen oder sich mit Freunden zum Plausch treffen: Je länger die Corona-Pandemie dauert, umso sehnlicher wünscht man sich ein Stück Normalität. Forscher der Universität Bielefeld machen Mut: Die Lebenszufriedenheit soll bald wieder steigen.

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Interview mit dem Soziologen Christian von Scheve: ›Wir werden gestärkt aus der Krise gehen‹

Südwest Presse am 16. April 2021

Bricht nach der Pandemie das Zeitalter der Egoisten an? Nein, meint der Soziologe Christian von Scheve. Sein Zukunftsszenario ist ein ganz anderes.

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Soziologe über Coronaproteste: Feindbild Staat

Deutschlandfunk Kultur am 14. April 2021

Teile der Berliner Coronaprotestbewegung sollen durch den Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft werden. Über die Demos hat der Soziologe Sebastian Koos geforscht. Auch viele Menschen aus dem bürgerlichen Lager hätten sich radikalisiert.

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Mit der Corona-Pandemie verbinden sich viele Hoffnungen und Befürchtungen – was aber bleibt wirklich?

Neue Zürcher Zeitung am 13. April 2021

Die Hoffnung, dass Corona bald Geschichte sein wird, könnte sich als trügerisch erweisen. Das Virus hat vieles durcheinandergeworfen, womit sich auf vage Weise Utopien und Dystopien verbinden. Indes lässt sich über die Folgen der Pandemie jetzt schon Sicheres sagen.
Ein Gastkommentar von Georg Vobruba.

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Wie werden wir weniger mütend, Herr Mau?

Berliner Zeitung am 12. April 2021

Nach 13 Monaten Corona wächst die Wut in Deutschland. Wie kommen wir da wieder raus? Ein Gespräch mit dem Berliner Sozialforscher Steffen Mau.

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Zusammenleben in der Pandemie: Bin ich ein Denunziant, wenn ich Corona-Verstöße melde?

Der Tagesspiegel am 12. April 2021

Der Soziologe Rafael Behr erklärt im Interview den Unterschied zwischen Bespitzelung und sozialer Achtsamkeit.

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Gerhard Preyer, Reuss-Markus Krausse: COVID-19 as immune event. Multiple irritation scenario beyond Western Modernizations

The contribution to the volume formulates theses on the ongoing interpretation of the selfirritation of societal communication and membership in social systems that is triggered by the observable pandemic. The article reconceptualizes immune events of societal communication from a membership sociological point of view.

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Corona: Wie viel Vertrauen hat die Politik verspielt?

Sächsische Zeitung am 6. April 2021

Und können Lokalpolitiker es besser machen? Ja, sagt der Görlitzer Soziologe Raj Kollmorgen.

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