Corona-Krise

Soziologie in der Presse

›Für den Kapitalismus ist ein Spaziergang keine wertvoll verbrachte Zeit‹

Berliner Zeitung am 16. November 2020

Die Soziologin Lisa Suckert untersucht, wie Corona das kapitalistische Zeitsystem erschüttert. Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft.

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Nachwuchsmangel und Corona-Krise: Soziologe Prof. Berthold Vogel zur Situation der Vereine in und um Göttingen

Göttinger Tageblatt am 12. November 2020

Nachwuchsmangel und Corona-Krise – was das für die Vereine in der Region bedeutet und warum gerade Senioren die Rettung sein können, erklärt der Göttinger Soziologe Prof. Berthold Vogel.

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Wer zuerst geimpft werden soll

Deutschlandfunk Kultur am 9. November 2020

Der Tag mit Teresa Koloma Beck
Die Ständige Impfkommission stellt die Impfstrategie vor. Eine Demonstration in Leipzig zeigt, dass sich die Gegner von Schutzmaßnahmen gegen Corona zunehmend radikalisieren. Und: In den USA ruhen die Hoffnungen auf einer Frau.

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Pandemie zeigt die Grenzen der Demokratie

Deutschlandfunk am 8. November 2020

Die schon bestehende Ungleichheit der gesellschaftlichen Teilhabe werde durch die Corona-Pandemie verstärkt, sagte der Soziologe Stephan Lessenich im Dlf. Dabei gehe es nicht nur um materielle Ungleichheit, sondern auch um Bildungs- und Gesundheitschancen und die Möglichkeit, Demokratie mitzugestalten

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Man ist müde, schon wieder in einer Videokonferenz zu sitzen

Die Zeit am 5. November 2020

Das Wintersemester beginnt, und die Hörsäle bleiben leer. Wie fühlt sich das an? Zwei Professorinnen über falsche Digital-Euphorie, neue Rollenbilder – und warum die Universität ohne Präsenzbetrieb undenkbar ist.

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Soziale Aspekte der Pandemie: Uniklinik Düsseldorf koordiniert Corona-Forschungsnetzwerk

Rheinische Post am 3. November 2020

In dem bundesweiten Verbund arbeiten mehr als 50 Forscher, deren Arbeit zu sozialen und kulturellen Aspekten der Pandemie gebündelt werden soll. Koordiniert wird das Projekt vom Institut für Medizinische Soziologie an der Uniklinik Düsseldorf.

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Bleibende Risse? Wie die Pandemie die Ärmsten der Gesellschafft trifft

Nordbayern.de am 31. Oktober 2020

Unseren Alltag, unsere Arbeit, unsere Beziehungen. Wird das bleiben? Oder wird alles wieder wie vorher? Fragen an den Dekan der Philosophischen Fakultät und des Fachbereichs Theologie der Universität Erlangen-Nürnberg, den Soziologen Rainer Trinczek.

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Jugend und Corona: Eine Generation auf dem Wartegleis

ze.tt am 30. Oktober 2020

Corona hat die Zukunftspläne junger Menschen durchkreuzt, ein Ende ist nicht absehbar. Das kann auf Dauer das Selbstvertrauen angreifen, sagt Soziologe Michael Corsten.

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Soziologe Schobin: ›Vielleicht ist die aktuelle Krise ein Lebensumbruch für alle‹

Redaktionsnetzwerk Deutschland am 29. Oktober 2020

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf Freundschaften aus?
Mit dieser Frage hat sich das amerikanische Social-Media-Unternehmen Snap Inc. in einer internationalen Studie beschäftigt.
Der deutsche Soziologe Dr. Janosch Schobin hat das Projekt unterstützt und erklärt die Folgen der Pandemie.

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Das Miteinander in der Krise: Erstarrte Begegnungen mit maskiertem Gesicht

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 26. Oktober 2020

Was steckt hinter dem Gekicher beim Ellenbogengruß? Überlegungen eines Soziologen zu Hintergründen der Proteste gegen die Corona-Regeln. Ein Gastbeitrag vin Tilman Allert.

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Feiern in Corona-Zeiten

WDR5 ›Quarks‹ am 23. Oktober 2020

Mit einem Beitrag von Markus Schroer.

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Corona-Pandemie führt in ein neues Biedermeier

Wiener Zeitung am 21. Oktober 2020

Wiener Soziologin Pfadenhauer: ›Die Welt droht kleiner und die Orientierung und Zuwendung zu den großen Fragen seltener zu werden‹.

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Jugendsünde Corona?

Deutschlandfunk Der Tag am 20. Oktober 2020

Über die Ursachen für die steigenden Corona-Infektionszahlen wird viel diskutiert. Im Fokus stehen dabei vor allem auch junge Erwachsene, denen zum Teil rücksichtsloses Verhalten vorgeworfen wird. Das könnte die Gesellschaft spalten. Außerdem: Wie die EU gegen das Erkaufen von Staatsbürgerschaften, so genannte Goldene Pässe, vorgeht.

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Soziologe über Jugend und Corona ›Wir können nicht beobachten, dass Jugendliche antisozial denken‹

Deutschlandfunk Kultur am 20. Oktober 2020

Der Soziologe Michael Corsten warnt davor, die steigenden Neuinfektionen vor allem den jungen Menschen anzulasten. Für ihn sind diese derzeit Sündenböcke für eine Gesellschaft, die in ›moralischer Panik‹ nach Schuldigen für die Pandemie sucht.

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›Unsere Debatten über Kontaktbeschränkungen müssen für viele Länder wie Hohn klingen‹

Handelsblatt am 19. Oktober 2020

Deutschland profitiert in der Pandemie noch von seiner starken Wirtschaft, sagt Armin Nassehi. Der Soziologe spricht aber auch von einer ›großen Demütigung dieser Krise‹.

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