Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Tim Frohwein lässt das Sommermärchen noch einmal aufleben

FR am 03. April 2026

Der Soziologe Tim Frohwein analysiert die WM 2006 umfassend. Er zieht dabei Parallelen zwischen Klinsmann und Merkel.

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›Nicht jede Position ist gleich viel wert‹ (Paywall)

Spiegel am 09. April 2026

Gegeneinander statt miteinander, unversöhnlich statt verständnisvoll – das treibt unsere Gesellschaft auseinander. Der Soziologe Armin Nassehi erklärt, wie es so weit kommen konnte, wer ein Interesse an der Spaltung hat und was jeder Einzelne dagegen tun kann.

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›Der Wohlstand des Jahres 1930 wäre mit einer 15‑Stunden‑Woche erreichbar‹ (Paywall)

Spiegel am 11. April 2026

Sozial ist, was Arbeit schafft? Das gelte nicht mehr, sagt der Soziologe Florian Butollo. Er fordert einen höheren Mindestlohn. Nicht obwohl, sondern weil so Jobs vernichtet würden. Das knappe Gut Arbeit müsse umverteilt werden.

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Grenzen digitaler Transformation: Dirk Baecker blickt auf das Analoge in der Gesellschaft (Paywall)

Der Freitag am 07. April 2026

Der Soziologe Dirk Baecker stellt die totale Digitalisierung infrage und lenkt den Blick auf die analogen Grundlagen der Gesellschaft. Sein neues Buch fordert zum Nachdenken über die Grenzen digitaler Transformation auf

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Nullerjahre soziologisch: Welches Lebensgefühl prägte das Jahrzehnt?

radio eins am 06. April 2026

In den Nullerjahren flogen wir dann erstmals mit Billig-Airlines wie Easy Jet und Ryanair kurz mal übers Wochenende nach London oder nach Paris, flanierten durch die Straßen und mit Menschen aus aller Welt feierten wir ein "Sommermärchen". 

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Jobs durch KI bedroht? Soziologe sagt: Wandel ja, Verlust nein

BR24 am 12. April 2026

Etwa jeder Dritte in Deutschland befürchtet, dass sein Arbeitsplatz durch Künstliche Intelligenz (KI) gefährdet ist. Der Soziologe Florian Butollo dagegen erklärt, Arbeit würde durch KI verändert, aber nicht weniger.

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›Es geht nicht selten Gewalt von beiden Seiten aus‹ (Paywall)

SZ am 14. April 2026

Frauen sind schwerer und häufiger von Partnerschaftsgewalt betroffen, aber auch Männer sind Opfer – das ist das Ergebnis der Dunkelfeldstudie des BKA. Ein Gespräch mit der Soziologin Nathalie Leitgöb-Guzy über Täter und Opfer.

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Neue Studie zeigt: Warum Papa-Gespräche gerade für Teenager wichtig sind

FR am 13. April 2026

Väter kümmern sich zwar täglich im Schnitt nur 1,5 Stunden um ihre Kinder – Mütter doppelt so viel. Doch gerade für jugendliche Söhne und Töchter ist der Papa wichtig, wie eine neue Studie ergibt.

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›Möglichst große Feiern sollen deutlich machen, dass die Ehe nicht geschieden wird‹ (Paywall)

FAZ am 13. April 2026

Auf Hochzeiten werde eine hierarchische Geschlechterordnung inszeniert, sagt die Soziologin Andrea Dorothea Bührmann. Ein Interview über Rituale, tradierte Rollenbilder und die Sehnsucht nach Sicherheit in Krisenzeiten.

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Sorgt ein Gentest für mehr Fairness im Frauensport?

SRF am 30. März 2026

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) verschärft die Regeln für den Frauensport: Athletinnen müssen künftig einen genetischen Geschlechtertest machen, Transfrauen werden ausgeschlossen. Die neuen Richtlinien sollen die Fairness im Frauensport gewährleisten, heisst es vom IOC. Tun sie das wirklich? Der Soziologe Dennis Krämer sieht das kritisch.

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Soziologe Wolfgang Streeck: ›Amerika ist unbesiegbar und kann sich alles leisten‹

FR am 27. März 2026

Der Soziologe Wolfgang Streeck analysiert die Folgen des Iran-Kriegs. Er sieht darin ein gefährliches Muster der US-Außenpolitik.

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Warum tickt Ostern anders als Weihnachten?

SR 3 am 25. März 2026

Das Weihnachtsfest gehört der Familie. Das scheint gesetzt. Doch wie sieht es bei Ostern aus? Da scheint alles ein bisschen freier zu sein. Warum Ostern ganz anders funktioniert als Weihnachten, das erklärt der Soziologe Marcel Schütz im SR 3-Interview.

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Faszination Verbrechen: Warum wir Krimis und True Crime lieben

SWR am 30. März 2026

Ob klassischer Fernsehkrimi oder packender Podcast – Raub, Mord und die anschließende Aufklärung fesseln allabendlich ein Millionenpublikum. Doch was steckt hinter unserer kollektiven Begeisterung für das Böse? Dieser Frage sind die Soziologin Nicole Bögelein und die Kriminologin Gina Rosa Wollinger wissenschaftlich auf den Grund gegangen.

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Wo ist die selbstbewusste Arbeiterklasse? (Paywall)

FAZ am 31. März 2026

Die Soziologin Nicole Mayer-Ahuja erklärt, warum es heute unwahrscheinlich ist, dass sich ein Klassenbewusstsein ausbildet.

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