Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Dilemma bei Großdemonstrationen: Wie zählt man richtig?

BR24 am 22. Januar 2024

Zu der Großdemonstration gegen Rechtsextremismus am Sonntag in München waren sehr viele Menschen gekommen. Der Veranstalter spricht von bis zu 250.000. Das Polizeipräsidium geht von etwa 100.000 Personen aus. Wie kann das seriös ermittelt werden?

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Unverhandelte Tarife und ein Imageproblem (Paywall)

FAZ am 12. Januar 2024

Die Bauern sind wütend wie schon lange nicht mehr. Aber hat ihr lautstarker Protest auch Erfolg? Soziologische Einsichten über die zweifache Wurzel der aktuellen Bauernwut.

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Diskriminierung: ›Ein sehr hohes Ausmaß‹

SZ am 19. Januar 2024

Viele Münchner begegnen Langzeitarbeitslosen, Obdachlosen, Muslimen und anderen Gruppen mit einer abwertenden Einstellung - das zeigt eine Studie von LMU-Soziologen. Doch woher kommt das?

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Soziologe Hurrelmann wertet Proteste gegen Rechtsextremismus als ›Befreiungsschlag‹

Deutschlandfunk am 01. Februar 2024

Der Soziologe Klaus Hurrelmann sieht die bundesweiten Kundgebungen gegen Rechtsextremismus als Beleg für einen Stimmungswandel in der Bevölkerung.

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Geldpolitik: Die Macht der Zentralbanken

Deutschlandfunk Nova am 18. Januar 2024

Zentralbanken sind Institutionen im Herzen des Finanzsystems. Ihre Macht hat in den vergangenen Jahrzehnten immer stärker zugenommen. Ein Vortrag des Soziologen Leon Wansleben.

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Warum Lastenräder triggern, aber Luxusjachten nicht

Zeit Online am 24. Januar 2024

Die Gesellschaft soll gespalten sein? Stimmt nicht, sagt der Soziologe Steffen Mau. Er weiß aber auch, wo die Schmerzpunkte liegen, besonders beim Klimaschutz.

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Was ist soziale Energie? (Paywall)

Zeit Online am 14. Januar 2024

Jeder kennt das: Eben noch total erschöpft, wird man plötzlich im Miteinander gestärkt. Diese Kraft zu verstehen, ist überlebenswichtig für uns alle.

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›Es findet eine Verlust-Eskalation statt‹ (Paywall)

Zeit Online am 16. Januar 2024

Die liberalen Demokratien sind in der Krise. Das hat mit einem Verlustparadox zu tun, sagt der Soziologe Andreas Reckwitz. Er entwirft drei Szenarien für die Zukunft.

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Zum Tod des Soziologen, Autors, Künstlers Urs Jaeggi: Radikal souverän, radikal offen

Der Tagesspiegel am 14. Februar 2021

Aus Fundstücken machte er Kunst, aus Kunst ein allumfassendes Lebenskonzept: Urs Jaeggi verfolgte drei Karrieren.

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›Wir dürfen Zahlen nicht fetischisieren‹

Die Zeit am 27. November 2020

Neuinfektionen, R-Wert, 7-Tages-Inzidenz: Unser Leben ist bestimmt von Zahlen. Das verändert die Gesellschaft und birgt Gefahren, sagt der Makrosoziologe Steffen Mau.

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Sehnsucht nach Solidarität

Umrisse #35 - Magazin der Kulturstiftung des Bundes

In der Erfahrung von Krisen wird Solidarität gern als politisches Allheilmittel beschworen — auch in der Anfangsphase der Corona-Pandemie. Eine Hoffnung, analysiert Vincent August, die nicht ausreicht, um die Herausforderungen unserer widerspruchsvollen Lebensverhältnisse zu bewältigen.
von Vincent August

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Zusammenhalt in der Corona-Krise: ›Wichtig, andere Meinungen nicht pauschal abzuwerten‹

Frankfurter Neue Presse am 22. November 2020

Der gesellschaftliche Zusammenhalt in der Corona-Krise ist weniger gefährdet als gedacht – das sagt eine Soziologin aus Frankfurt.
Zu Beginn des ersten Corona-Lockdowns rückten die Menschen enger zusammen, machten sich Mut, halfen. Doch das Gemeinschaftsgefühl scheint verflogen. Ob das wirklich stimmt, wie man gesellschaftlichen Zusammenhalt eigentlich misst und was wir von Verschwörungstheoretikern lernen können, darüber sprach Redakteurin Sarah Bernhard mit Daniela Grunow, die am neu gegründeten Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Wandel forscht.

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Eindämmung statt Ausmerzung – warum den Europäern in Sachen Corona das Lernen von Ostasien so schwer fällt

Neue Zürcher Zeitung am 20. November 2020

Blickt man auf den Umgang mit der Corona-Pandemie, fällt auf, wie glücklos der Westen und wie erfolgreich Ostasien agiert. Wie oft hat man gelesen, Europa müsste von Taiwan oder Südkorea lernen. Getan aber hat sich wenig. Wo liegen die Gründe?

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Protest gegen die Anti-Corona-Maßnahmen: ›Die wissen, auf welche Knöpfe man drücken muss‹

Deutschlandfunk Kultur am 19. November 2020

Für den Soziologen Armin Nassehi haben die Proteste gegen die Anti-Corona-Maßnahmen das Potenzial, eine Bewegung zu werden. Das rechte Spektrum nutze den Aufstand für eine Systemkritik, die zum Ziel habe, demokratische Verfahren zu zersetzen, warnt er.

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›Für den Kapitalismus ist ein Spaziergang keine wertvoll verbrachte Zeit‹

Berliner Zeitung am 16. November 2020

Die Soziologin Lisa Suckert untersucht, wie Corona das kapitalistische Zeitsystem erschüttert. Ein Gespräch über Gegenwart und Zukunft.

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