Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

›Kinderlose sind nicht das Problem‹: Soziologe entlarvt großen Irrtum bei der Pflege

FR am 27. Mai 2026

Wie wichtig sind Kinder für die Altersvorsorge? Ein Soziologe erklärt, was Deutschland viel mehr schadet als Kinderlosigkeit.

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Beste Freunde - Mit wem wir unsere Geheimnisse teilen

Deutschlandfunk Nova am 29. Mai 2026

Ein heimlicher Crush, die peinlichste Party-Story oder der große Lebenstraum: Nicht jedem würden wir davon erzählen. Unseren besten 
Freunden aber vielleicht schon. Warum? Weil es verbindet, sagt der Freundschaftssoziologe Janosch Schobin.

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›Menschen schätzen echte menschliche Verbindung noch immer sehr‹ (Paywall)

Handelsblatt am 28. Mai 2026

Allison Pugh ist eine der wichtigsten Stimmen der US‑Soziologie. Sie warnt: Menschen verlieren ihre Würde, wenn KI alle Arbeit ersetzt. Künftig könnte vor allem eine Fähigkeit zählen.

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Musikgeschmack – Warum wir uns für Schlager, Metal oder Klassik begeistern

SWR am 28. Mai 2026

Früher waren es Mixtapes oder CD-Sammlungen, heute Spotify-Playlists: Wir alle haben unsere persönlichen Vorlieben, was Musik angeht. "Unsere" Musik ist eng mit unserer Biografie verbunden, Teil unserer Identität.

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Arbeitssoziologe Klaus Dörre: ›Man muss streiken, um sichtbar zu sein‹ (Paywall)

Der Freitag am 18. Mai 2026

Die Bedrohung durch längere Arbeitszeiten und Rentenreformen lässt Arbeitnehmer aufhorchen. Klaus Dörre erklärt, warum Streiks notwendig sind, um gegen soziale Ungerechtigkeit vorzugehen

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›Antisemitisch sind immer die anderen‹ (Paywall)

Die Zeit am 14. Mai 2026

Warum werden Juden heute in Deutschland wieder so gehasst – nicht nur von Rechten, auch von vielen Linken und Migranten? Ein Gespräch mit dem Soziologen Armin Nassehi

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Sechs Tipps vom Soziologen: So klappt es mit der Nachbarschaft

Merkur am 19. Mai 2026

In der Nachbarschaft wird gesellschaftlicher Zusammenhalt gelebt. Dort entstehen Netzwerke, die entlasten, verbinden und der Vereinsamung vorbeugen. Ziemlich beste Nachbarn: Wie das gehen könnte.

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Soziologe Philipp Staab über die Krise der Politik : ›Viele Menschen sind in einer umfassenden Blockadehaltung erstarrt‹ (Paywall)

Tagesspiegel am 18. Mai 2026

Unsere krisengeschüttelte Zeit hat bei vielen Bürgern die Hoffnung auf die Zukunft und das Vertrauen in den Staat zerstört, sagt der Berliner Soziologe Philipp Staab. Doch dass Konflikte nun aufbrechen, berge auch Chancen.

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Soziologe Richard Sennett: ›Das sind Faschisten!‹

FR am 29. Mai 2026

Der Soziologe spricht im Interview über Großbritanniens Krise und europäischen Rechtspopulismus. Dabei findet er deutliche Worte für die AfD.

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Hartmut Rosa: ›Das Verfügbarmachen der Welt erzeugt Monster‹

SWR am 22. Mai 2026

›Nur wo wir handeln, fühlen wir uns lebendig‹. Diese menschliche Konstante drohen wir zu verlieren, warnt der Soziologe Hartmut Rosa, wenn wir uns zunehmend von KI und Algorithmen steuern lassen: wenn wir uns freiwillig in Konstellationen begeben, Protokolle bedienen, Optionen wählen, Formulare ausfüllen.

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Forscher über Frankfurter Reichsbürger-Prozess ›Hinter der Absurdität verschwindet manchmal die Gefährlichkeit‹

Hessenschau am 21. Mai 2026

Seit zwei Jahren beobachtet Soziologe Henning de Vries den Frankfurter Reichsbürgerprozess. Im Gespräch mit hessenschau.de erklärt er, warum der Prozess, auch wenn er manchmal bizarr erscheint, weiterhin Aufmerksamkeit verdient.

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›Wir lassen uns nicht mehr so leicht verunsichern‹ (Paywall)

Die Zeit am 20. Mai 2026

Was, wenn man den Job verliert oder den Lebensstandard nicht halten kann? Holger Lengfeld forscht zu Abstiegsangst und weiß, wie man Krisen besser trotzt.

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›Wenn wir einzelne Individuen sind, ist das schlecht für die Demokratie‹ (Paywall)

Handelsblatt am 26. Mai 2026

Allison Pugh ist eine der wichtigsten Stimmen der US‑Soziologie. Sie warnt: Menschen verlieren ihre Würde, wenn KI alle Arbeit ersetzt. Künftig könnte vor allem eine Fähigkeit zählen.

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Soziologin erklärt, warum Pelicot bedauert und Fernandes beschämt wird (Paywall)

Der Stern am 14. Mai 2026

Der Fall Ulmen-Fernandes zeige, dass Opfer nicht gleich Opfer ist, sagt die Genderforscherin Paula-Irene Villa Braslavsky. In der Debatte sieht sie aber eine Chance.

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