Soziologie in der Presse
Soziologie in der Presse
›Dieser Politikstil erzeugt Zustimmung aus Begeisterung‹ (Paywall)
FAZ am 15. April 2026
Früher setzten autoritäre Regime auf Zwang und Unterwerfung, heute ist das anders. Wie Donald Trump einen neuen Führungsstil geprägt hat, darüber spricht die Soziologin Vera King bei den Römerberggesprächen.
Neue Wege im Umgang mit der offenen Drogenszene
Deutschlandfunk Nova 24. April 2026
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel.
Ist das Geld in Deutschland gerecht verteilt?
SWR am 27. April 2026
"Ist das Geld in Deutschland gerecht verteilt?" – das ist die Frage einer ARD-Online-Aktion. Prof. Christoph Butterwegge äußert sich zu dem Thema.
Das Misstrauen wächst – Eine bedrohliche Analyse von Aladin El-Mafaalani
SWR am 27. April 2026
Gerade in Krisenzeiten braucht die Gesellschaft Vertrauen. Doch das Misstrauen wächst, diagnostiziert Aladin El-Mafaalani in ›Misstrauensgemeinschaften‹ und sucht nach Auswegen.
›Wir vollziehen unser Leben, anstatt es zu leben‹
SRF am 26. April 2026
In seinem neuen Buch ‹Situation und Konstellation: Vom Verschwinden des Spielraums› beschreibt der deutsche Soziologe Hartmut Rosa, warum wir zunehmend die Fähigkeit verlieren, unser Leben selbst zu gestalten. Ein Gespräch über machtlose Angestellte, die Tücken von Lego-Bausätzen und den Aufstieg von Donald Trump.
Niedrige Geburtenrate: Soziologe warnt vor dauerhaften Folgen für Gesellschaft und Sozialsysteme
Deutschlandfunk am 29. April 2026
Die Zahl der Geburten in Deutschland sinkt weiter – und damit auch die Geburtenrate pro Frau. Laut dem Berliner Soziologen Martin Bujard ist der Rückgang um 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr allein nicht dramatisch. Problematisch sei vielmehr, dass die Rate seit Jahren bei etwa 1,3 Kindern pro Frau liege.
›Totalversagen der Bundesregierung‹: Wie man den Verkehr in Deutschland revolutionieren müsste
FR am 09. April 2026
Die Kosten an der Tankstelle sorgen für eine neue verkehrspolitische Debatte. Doch ein Umdenken wird von der Regierung gebremst. Die Folgen erklärt Verkehrsforscher Andreas Knie im Interview.
›Manche Tätigkeiten in Beratung oder Marketing haben sich verselbständigt‹ (Paywall)
FAZ am 14. April 2026
Drohen Jobverluste durch den Einsatz von KI? Soziologe Florian Butollo erklärt, warum geschuftet wird wie noch nie, trotzdem Arbeitskräfte fehlen – und wir aufs Amazon-Päckchen vielleicht länger warten sollten.
›Der Wohlstand des Jahres 1930 wäre mit einer 15‑Stunden‑Woche erreichbar‹ (Paywall)
Spiegel am 11. April 2026
Sozial ist, was Arbeit schafft? Das gelte nicht mehr, sagt der Soziologe Florian Butollo. Er fordert einen höheren Mindestlohn. Nicht obwohl, sondern weil so Jobs vernichtet würden. Das knappe Gut Arbeit müsse umverteilt werden.
Dschihadismus. Junge Männer im Sog der Subkultur
Deutschlandfunk Nova am 09. April 2026
Warum gehen Jugendliche für den Islam bis in den Tod? Der Soziologe Felix Roßmeißl beschreibt in seinem Vortrag eine totale Subkultur, die einen fatalen Sog entwickeln kann.
Tim Frohwein lässt das Sommermärchen noch einmal aufleben
FR am 03. April 2026
Der Soziologe Tim Frohwein analysiert die WM 2006 umfassend. Er zieht dabei Parallelen zwischen Klinsmann und Merkel.
›Nicht jede Position ist gleich viel wert‹ (Paywall)
Spiegel am 09. April 2026
Gegeneinander statt miteinander, unversöhnlich statt verständnisvoll – das treibt unsere Gesellschaft auseinander. Der Soziologe Armin Nassehi erklärt, wie es so weit kommen konnte, wer ein Interesse an der Spaltung hat und was jeder Einzelne dagegen tun kann.
›Der Wohlstand des Jahres 1930 wäre mit einer 15‑Stunden‑Woche erreichbar‹ (Paywall)
Spiegel am 11. April 2026
Sozial ist, was Arbeit schafft? Das gelte nicht mehr, sagt der Soziologe Florian Butollo. Er fordert einen höheren Mindestlohn. Nicht obwohl, sondern weil so Jobs vernichtet würden. Das knappe Gut Arbeit müsse umverteilt werden.
Grenzen digitaler Transformation: Dirk Baecker blickt auf das Analoge in der Gesellschaft (Paywall)
Der Freitag am 07. April 2026
Der Soziologe Dirk Baecker stellt die totale Digitalisierung infrage und lenkt den Blick auf die analogen Grundlagen der Gesellschaft. Sein neues Buch fordert zum Nachdenken über die Grenzen digitaler Transformation auf
Nullerjahre soziologisch: Welches Lebensgefühl prägte das Jahrzehnt?
radio eins am 06. April 2026
In den Nullerjahren flogen wir dann erstmals mit Billig-Airlines wie Easy Jet und Ryanair kurz mal übers Wochenende nach London oder nach Paris, flanierten durch die Straßen und mit Menschen aus aller Welt feierten wir ein "Sommermärchen".
