Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Rechtsextremismus-Forscher Quent zu Hanau: ›Rassismus reicht über die AfD hinaus‹

Tagesspiegel am 25. Februar 2020

Man müsse vorsichtig sein, das Wahlergebnis in Hamburg mit dem Attentat in Hanau in Verbindung zu bringen, sagt der Soziologe Matthias Quent. Ein Interview. 

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Lernen von der SPD in Hamburg

WDR 5 Politikum am 24. Februar 2020

Von den Genossen in Hamburg kann sich der Rest der SPD etwas abgucken, meint Soziologe Heinz Bude: Die Partei muss vermitteln, dass sie den Wohlstand von morgen im Blick hat und nicht nur Gerechtigkeitslücken schließt.

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Solidarität in der Krise: Wenn das Miteinander unter Stress gerät

Deutschlandfunk am 2. März 2020

Hamsterkäufe aus Furcht vor dem Corona-Virus, die Ablehnung der Aufnahme von geflüchteten Menschen: Das Solidaritätsgefühl in unserer Gesellschaft ist selbst unter Stress geraten, sagt der Soziologe Sighard Neckel. Um für gerechte Lösungen zu sorgen, müssten Regeln angepasst werden.

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Verfassungsschutz: Wir brauchen einen Masterplan gegen Rechtsextremismus

DIE ZEIT am 21. Februar 2020

Deutschland versagt beim Kampf gegen Rassismus. Drei Experten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft haben ein Konzept entwickelt, um dem Hass den Boden zu entziehen.

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Wie sehen ›Helden‹ heute aus? Ulrich Bröckling hat die Antwort

SWR am 21. Februar 2020

›Das Heldentum ist ein problematisches Konzept‹, meint der Soziologe Ulrich Bröckling. Die Welt in den Heldengeschichten werde auf einfachste Einzelereignisse heruntergebrochen und damit der Realität nicht gerecht. In seinem Buch ›Postheroische Helden‹ analysiert er die Veränderung in der gesellschaftlichen Vorstellung von ›Helden‹ und unseren Hunger nach perfekten Heldengeschichten.

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Die Rhetorik der AfD: Die Saat des Rassismus

ZDF heute am 20. Februar 2020

Zwischen dem Täter von Hanau und der AfD gebe es eine ›Gemeinsamkeit im Rassismus‹, in der ›Ungleichwertigkeits-Ideologie‹, sagt der Soziologe Matthias Quent. Und: Rassismus-Betroffene hätten nicht nur Angst vor Gewalt, sondern auch vor der AfD.

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Nach Anschlag in Hanau: Trauer und Wut prägen das Gedenken

Deutschlandfunk am 20. Februar 2020

In Deutschland gedenken Menschen der Opfer des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau. Extremismusforscher Matthias Quent forderte im Dlf eine gesellschaftliche Debatte über Rassismus. Ziel solcher Täter sei es, die Spaltung in der Gesellschaft zu vertiefen.

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Proteste und Populismus: Wenn Sorgen politisch gekapert werden

Deutschlandfunk Kultur am 20. Februar 2020

Der Konflikt um das geplante Tesla-Werk in Brandenburg ist nur ein Beispiel: Berechtigte Sorgen, aber auch Angstmacherei treffen immer häufiger aufeinander. Eine Ursache sei die zunehmende Polarisierung, sagt der Soziologe Dieter Rucht.

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Forschung und Demokratie: Wissen ist nicht direkt auf Politik übertragbar

Deutschlandfunk Kultur am 20. Februar 2020

Man solle auf die Wissenschaft hören, fordern die Klimaaktivistinnen von Fridays for Future. Doch wie kann das gehen und wie groß ist der Einfluss von Forschung auf die Politik? Das Verhältnis sei komplex, sagt Soziologe Armin Nassehi.

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Geistiger Bürgerkrieg? Sorge um Freiheit der Wissenschaft

Frankfurter Rundschau am 19. Februar 2020

Die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre ist im Grundgesetz garantiert. Doch machen in jüngster Zeit Proteste gegen strittige Denker immer wieder Schlagzeilen, von Einschüchterungsversuchen ist die Rede. Ist die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr?

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›Die politischen Konfliktlinien haben sich verschoben‹

Main Post am 19. Februar 2020

CDU und SPD kämpfen um ihre Bedeutung. Dahinter steckt ein tiefer Gesellschaftswandel, sagt der Soziologe Andreas Reckwitz. Er erklärt, warum die Mitte so schwer zu verorten ist und wie er den Sündenfall von Thüringen einschätzt.

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Soziologin Sabine Hark zu toxischer Männlichkeit: ›Es geht nicht darum, jeden einzelnen Mann zu verurteilen‹

Deutschlandfunk Kultur am 18. Februar 2020

Was tun gegen sexualisierte Gewalt? Laut der Soziologin Sabine Hark vollzieht sich in den Geschlechterverhältnissen ein Wandel – zum einen durch das Strafrecht, zum anderen durch die Aufdeckung kulturell tief verankerter Vorstellungen von Männlichkeit.

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Rassismus: Beleidigungen sind salonfähig

Heidenheimer Zeitung am 18. Februar 2020

Rassismus Die Diskriminierung von Fußballern aufgrund ihrer Hautfarbe nimmt zu. Ein Soziologe spricht über die Beweggründe der Täter.

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Fundamentalismus im Islam: Hört Europa weg?

rbb Inforadio am 19. Februar 2020

Der Soziologe Ruud Koopmans wirft umstrittene Thesen zur fundamentalistischen Überzeugung von Muslimen auf und fordert gleichzeitig mehr Unterstützung für reformorientierte Muslime. Reporter Matthias Bertsch hat ihn zum Interview getroffen.

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›Die traditionelle Mittelklasse schrumpft in ihrer Bedeutung‹

Augsburger Allgemeine am 18. Februar 2020

CDU und SPD kämpfen um ihre Bedeutung. Dahinter steckt ein tiefer Gesellschaftswandel, sagt der Soziologe Andreas Reckwitz.

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