Soziologie in der Presse

Soziologie in der Presse

Die moderne Gesellschaft ist kein Kollektiv – und das ist für Armin Nassehi auch gut so

Neue Zürcher Zeitung am 10. November 2021

Um die grossen Probleme der Zeit zu lösen, wird oft ein kollektiver Effort gefordert. In seiner ‹Theorie der überforderten Gesellschaft› legt der Soziologe Armin Nassehi dar, warum das nicht zum Ziel führen kann.

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›Aktiv aber gelassen vorgehen‹

Deutschlandfunk am 5. November 2021

Der Soziologe Aladin El-Mafaalani plädiert dafür, strukturellen Rassismus in Kulturinstitutionen gezielt zu suchen. Wichtiger als die Empörung darüber seien Aufklärung und Prävention. Zu lange hätten Theater oder Opernhäuser die Augen vor der Problematik verschlossen.

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Die Entscheider

Frankfurter Allgemeine Zeitung am 8. November 2021

Gesundheitsämter, Berliner Wahlen, BER – alle klagen über die Verwaltung. Der Soziologe Niklas Luhmann versuchte sich an einer Ehrenrettung.

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Wie sich Schönheitsideale verändern

Der Standard - Edition Zukunft Podcast am 29. Oktober 2021

Die Soziologin Paula-Irene Villa Braslavsky über Zwang und Freiheit von Schönheitsvorstellungen – und wie sich unser Verständnis von unserem Aussehen wandelt.

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Letzte Welterklärer: Die Soziologen Andreas Reckwitz und Hartmut Rosa

Der Standard am 1. November 2021

Sie sehen ihre Berufung noch immer darin, große Gesellschaftstheorien zu entwerfen: In ihrem gemeinsamen Buch klopfen sie Konsens und Dissens ihres Denkens ab

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Liberale Steuerpolitik: Ran an das oberste Prozent

Der Tagesspiegel am 29. Oktober 2021

Wie die FDP ihr ›Keine Steuererhöhung‹-Mantra loswird, ohne ihren Markenkern zu verraten. Ein Gastbeitrag von Jürgen Gerhards und Michael Zürn.

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MeToo und die Wirtschaft: Sexuelle Belästigung ist noch immer weit verbreitet

Deutschlandfunk Kultur am 19. Oktober 2021

In deutschen Unternehmen ist MeToo grundsätzlich zum Thema geworden, sagt die Soziologin Ksenia Meshkova. Dennoch seien Übergriffe auf Frauen noch immer weit verbreitet. Besonders Mitarbeiterinnen mit geringen Rechten sind gefährdet.

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›Harte Arbeit lohnt sich immer weniger‹

Der Freitag 39/2021

Nicole Mayer-Ahuja zeigt auf, dass Niedrigverdiener:innen schon vor Corona systemrelevant waren.

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Diskussion über Streitkultur an der Uni: ›Lassen Sie sich inspirieren!‹

Der Tagesspiegel am 19. Oktober 2021

Inwiefern die Wissenschaftsfreiheit bedroht ist und wo ihre Grenzen verlaufen sollten, wurde jetzt am Wissenschaftskolleg zu Berlin diskutiert - kontrovers.

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Steffen Mau: ›Grenzschließungen sind inhärenter Bestandteil der Globalisierung‹

Philosophie Magazin am 5. Oktober 2021

Globalisierung verbindet man meist mit offenen Grenzen. Im Interview erklärt der Soziologe Steffen Mau, warum das jedoch nur die halbe Wahrheit ist, wir in einer Art weltweiten Feudalgesellschaft leben und die Grenze der Zukunft uns schon kennt, bevor wir ankommen. 

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Perspektiven des digitalen Kapitalismus: Algorithmen für das Allgemeinwohl

Deutschlandfunk Kultur am 3. Oktober 2021

Wie gelingt der Wandel zu einer nachhaltigen Lebensweise? Und welche Rolle spielen globale Internetkonzerne dabei? Die Philosophin Eva von Redecker und der Soziologe Philipp Staab diskutieren, wie Algorithmen dem Gemeinwohl dienen könnten.

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Soziologe: Teile der AfD-Wähler kaum noch zurückzugewinnen

Neue Presse am 3. Oktober 2021

Kaum einer kennt die Seele des Ostdeutschen so gut wie Raj Kollmorgen. Der Soziologe beschäftigt sich seit Jahren mit politischen Umbrüchen. Für den Erfolg der AfD hat er ganz eigene Erklärungen - die teils weit zurück reichen.

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Sabine Hark: ›Gemeinschaft der Ungewählten‹ - Freiheit und Sorge zusammendenken

Deutschlandfunk Kultur am 25. September 2021

Wie gelingt ein gutes Zusammenleben? Diese Frage steht im Zentrum des neuen Buchs der Soziologin Sabine Hark. Sie schlägt vor, unser Verständnis von Freiheit neu auszutarieren. Und zu erkennen, dass Privilegien auch den Privilegierten schaden.

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Die Krisenwahl: Im Gespräch mit Hartmut Rosa

Zeit Online am 27. September 2021

Corona, Klima, Afghanistan: Der Wahlkampf wurde von Krisen bestimmt. Wie gehen Wählerinnen und Wähler damit um? Soziologe Hartmut Rosa analysiert die Gemütslagen im Land.

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›Das Kreuz selbst tragen‹

Der Freitag 38/2021

Fast 25 Prozent wählen lieber gar nicht. Der Soziologe Franz Schultheis erklärt, warum darunter so viele Erwerbslose sind

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